der KostenvoranschlagPl.: KostenvoranschlägeB1
Eine schriftliche Mitteilung des erwarteten Preises für ein Maler- oder Anstrichprojekt.
„Der Malermeister erstellt einen Kostenvoranschlag für die Renovierung der Fassade.“
die FarbberatungPl.: FarbberatungenB1
Ein Gespräch mit dem Kunden über passende Farben und Farbkombinationen für sein Projekt.
„Bei der Farbberatung zeigen wir dem Kunden verschiedene Farbmuster an der Wand.“
Die genaue Größe oder Fläche eines Raums oder einer Wand mit Messstab oder Laser messen.
„Der Maler vermisst die Wand, um die benötigte Menge Farbe zu berechnen.“
die MessungPl.: MessungenB1
Das Ergebnis, wenn man etwas misst, z.B. die Fläche in Quadratmetern.
„Nach den Messungen können wir berechnen, wie viel Farbe wir für das Projekt brauchen.“
die QualitätskontrollePl.: QualitätskontrollenB1
Die Überprüfung, ob die Arbeit sauber, ebenmäßig und nach den Standards ausgeführt wurde.
„In der Qualitätskontrolle prüfen wir, dass die Farbe gleichmäßig und ohne Flecken aufgetragen wurde.“
die AusbildungPl.: AusbildungenB1
Die praktische und theoretische Schulung, um einen Beruf zu erlernen.
„Die Ausbildung zum Maler dauert drei Jahre und kombiniert Werkstatt und Berufsschule.“
der AuszubildendePl.: AuszubildendenB1
Eine Person, die einen Beruf erlernt und dabei arbeitet und die Berufsschule besucht.
„Der Auszubildende lernt von erfahrenen Malern, wie man Farbe richtig aufträgt.“
das FarbmusterPl.: FarbmusterB1
Ein kleines Stück oder ein Test mit echter Farbe, um zu sehen, wie die Farbe an der Wand aussieht.
„Wir tragen Farbmuster auf die Wand auf, damit der Kunde die Farbe in seinem Zimmer sieht.“
die BeschwerdePl.: BeschwerdenB1
Wenn der Kunde unzufrieden ist und sagt, dass etwas nicht stimmt oder falsch gemacht wurde.
„Bei einer Beschwerde über die Qualität versuchen wir sofort, das Problem zu beheben.“
der AuftraggeberPl.: AuftraggeberB1
Die Person oder das Unternehmen, die den Maler bezahlt, um eine Arbeit auszuführen.
„Der Auftraggeber wünscht sich eine hochwertige Verarbeitung bei der Fassadenmalerei.“
der GewerbescheinPl.: GewerbescheineB1
Eine offizielle Genehmigung vom Gewerbeamt, um ein Handwerk oder Geschäft legal auszuüben.
„Für die Gründung einer Malerfirma braucht man einen Gewerbeschein.“
die HandwerkskammerPl.: HandwerkskammernB1
Eine Behörde, die Handwerksberufe überwacht, Prüfungen durchführt und Betriebe registriert.
„Die Handwerkskammer ist zuständig für die Meisterprüfung und die Eintragung von Handwerksbetrieben.“
die MeisterprüfungPl.: MeisterprüfungenB1
Eine schwierige Abschlussprüfung, die zeigt, dass jemand ein Handwerk auf höchstem Niveau beherrscht.
„Nach der Meisterprüfung darf man einen eigenen Malerbetrieb führen und Auszubildende ausbilden.“
die InnungPl.: InnungenB1
Ein Zusammenschluss von Handwerksmeistern eines Berufszweigs, der gemeinsame Interessen vertritt.
„Die Innung der Maler und Lackierer setzt Standards für handwerkliche Qualität.“
die GewährleistungPl.: GewährleistungenB1
Die Verpflichtung eines Handwerkers, für die Qualität seiner Arbeit zu garantieren und Mängel zu beheben.
„Die Gewährleistung für unsere Malerarbeiten beträgt zwei Jahre.“
die RechnungPl.: RechnungenA2
Ein schriftliches Dokument, in dem der Preis für eine ausgeführte Arbeit oder gelieferte Materialien aufgelistet ist.
„Nach Fertigstellung der Arbeiten stellt der Maler eine Rechnung aus.“
der AngebotsvergleichPl.: AngebotsvergleicheB1
Das Vergleichen von mehreren schriftlichen Angeboten von verschiedenen Handwerkern, um die beste Option zu wählen.
„Der Hauseigentümer macht einen Angebotsvergleich, um den besten Preis für die Fassadenmalerei zu finden.“
der ArbeitsvertragPl.: ArbeitsverträgeB1
Ein rechtlich bindender Vertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, der die Arbeitsbedingungen festlegt.
„Im Arbeitsvertrag stehen die Arbeitszeit, der Lohn und der Urlaub.“
die VollzeitstellePl.: VollzeitstellenB1
Ein Arbeitsplatz, wo die Person in einer regulären, vollständigen Arbeitszeit arbeitet, normalerweise 40 Stunden pro Woche.
„Nach meiner Ausbildung habe ich eine Vollzeitstelle in einem Malerbetrieb bekommen.“
der MeisterbetriebPl.: MeisterbetriebeB1
Ein Handwerksbetrieb, der von einem Meister geleitet wird und ein hohes Qualitätsniveau garantiert.
„Unser Meisterbetrieb hat einen guten Ruf und viele zufriedene Kunden.“
der KundendienstPl.: KundendiensteB1
Der Service, den ein Betrieb seinen Kunden nach oder während eines Auftrags anbietet.
„Bei Rückfragen zur Rechnung wendet sich der Kunde an unseren Kundendienst.“
die AbnahmePl.: AbnahmenB1
Die abschließende Prüfung einer fertigen Arbeit durch den Kunden, bevor er sie offiziell akzeptiert.
„Bei der Abnahme geht der Kunde mit uns jeden Raum durch und prüft die Qualität.“
die AnzahlungPl.: AnzahlungenB1
Ein Teil des Gesamtpreises, den der Kunde schon vor Beginn oder während der Arbeit bezahlt.
„Für das Material verlangen wir vor Auftragsbeginn eine Anzahlung von dreißig Prozent.“
die SchlussrechnungPl.: SchlussrechnungenB1
Die endgültige Rechnung, die nach Abschluss aller Arbeiten an den Kunden geschickt wird.
„Nach der Abnahme stellen wir dem Kunden die Schlussrechnung aus.“
die AuftragsbestätigungPl.: AuftragsbestätigungenB1
Ein schriftliches Dokument, mit dem der Betrieb dem Kunden den Auftrag verbindlich bestätigt.
„Nach der Unterschrift schicken wir dem Kunden die Auftragsbestätigung per E-Mail.“
der SubunternehmerPl.: SubunternehmerB1
Ein selbstständiger Betrieb oder eine Person, die für einen anderen Betrieb einen Teil des Auftrags übernimmt.
„Für die Gerüstarbeiten beauftragen wir einen zuverlässigen Subunternehmer.“
die VertragsstrafePl.: VertragsstrafenB1
Eine im Vertrag festgelegte Geldstrafe, die bei Nichteinhaltung von Terminen oder Bedingungen fällig wird.
„Bei einer großen Verspätung müssen wir laut Vertrag eine Vertragsstrafe zahlen.“
Die voraussichtlichen Kosten für Material und Arbeitszeit im Voraus berechnen.
„Für das Angebot kalkulieren wir den Material- und Zeitaufwand für die gesamte Fassade.“
der KostenrahmenPl.: KostenrahmenB1
Die ungefähre Ober- und Untergrenze der Kosten, die ein Kunde für einen Auftrag bereit ist auszugeben.
„Innerhalb des vereinbarten Kostenrahmens schlagen wir dem Kunden zwei verschiedene Farbvarianten vor.“
die ÜbergabePl.: ÜbergabenB1
Der Moment, in dem die fertige Arbeit offiziell an den Kunden zurückgegeben wird.
„Bei der Übergabe der Wohnung erklären wir dem Mieter die Pflege der neuen Wandfarbe.“
die ZahlungsfristPl.: ZahlungsfristenB1
Der Zeitraum, innerhalb dessen eine Rechnung bezahlt werden muss.
„Die Zahlungsfrist auf unserer Rechnung beträgt vierzehn Tage ab Rechnungsdatum.“
die KalkulationPl.: KalkulationenB1
Die genaue Berechnung von Material-, Zeit- und Personalkosten für einen Auftrag.
„Bei der Kalkulation für die Fassade berücksichtigen wir auch die Gerüstmiete.“
die BetriebshaftpflichtversicherungPl.: BetriebshaftpflichtversicherungenB1
Eine Versicherung, die für Schäden aufkommt, die der Betrieb versehentlich bei einem Kunden verursacht.
„Für den Wasserschaden beim Kunden übernimmt die Betriebshaftpflichtversicherung die Kosten.“
die BuchhaltungPl.: BuchhaltungenB1
Die Abteilung oder Tätigkeit, die alle Einnahmen und Ausgaben eines Betriebs schriftlich erfasst.
„Die Rechnungen für Material reicht der Meister jede Woche bei der Buchhaltung ein.“
der SteuerberaterPl.: SteuerberaterB1
Ein Fachmann, der einem Betrieb bei Steuererklärungen und finanziellen Fragen berät.
„Einmal im Jahr bespricht der Chef die Jahresbilanz mit dem Steuerberater.“
der StammkundePl.: StammkundenB1
Ein Kunde, der einen Betrieb regelmäßig mit neuen Aufträgen beauftragt.
„Für den langjährigen Stammkunden übernimmt der Meister die Renovierung persönlich.“
die KundenzufriedenheitPl.: KundenzufriedenheitenB1
Das Maß, wie zufrieden ein Kunde mit der ausgeführten Arbeit und dem Service ist.
„Der Betrieb fragt nach jedem Auftrag kurz nach der Kundenzufriedenheit.“
die FertigstellungPl.: FertigstellungenB1
Der Zeitpunkt, an dem eine Arbeit vollständig abgeschlossen und einsatzbereit ist.
„Die Fertigstellung der Fassade verzögert sich wegen des anhaltenden Regens um zwei Tage.“
die BauverzögerungPl.: BauverzögerungenB1
Eine Verspätung im Bauablauf, die den geplanten Zeitplan durcheinanderbringt.
„Durch die Bauverzögerung der Elektriker kann das Team erst eine Woche später streichen.“
der LieferterminPl.: LiefertermineB1
Der vereinbarte Zeitpunkt, an dem bestelltes Material beim Betrieb ankommen soll.
„Der Liefertermin für die Fassadenfarbe verschiebt sich um drei Werktage.“
die MateriallieferungPl.: MateriallieferungenB1
Die Anlieferung von bestelltem Material an den Betrieb oder direkt auf die Baustelle.
„Die Materiallieferung mit den Gipsplatten kommt am Montagmorgen direkt zur Baustelle.“
der LieferantPl.: LieferantenB1
Eine Firma, die einem Betrieb Material oder Werkzeug verkauft und liefert.
„Für die Fassadenfarbe bestellt der Meister immer beim selben zuverlässigen Lieferanten.“
die BestellungPl.: BestellungenB1
Der Vorgang, bei dem ein Betrieb Material oder Werkzeug bei einem Lieferanten anfordert.
„Die Bestellung für zwanzig Eimer Dispersionsfarbe gibt der Kollege telefonisch auf.“
der RabattPl.: RabatteA2
Ein Preisnachlass, den ein Kunde oder Betrieb beim Kauf einer größeren Menge bekommt.
„Bei einer Bestellung ab hundert Litern gewährt der Lieferant einen kleinen Rabatt.“
die MahnungPl.: MahnungenB1
Eine schriftliche Erinnerung an eine Rechnung, die trotz Zahlungsfrist noch nicht bezahlt wurde.
„Nach Ablauf der Zahlungsfrist schickt die Buchhaltung dem Kunden eine freundliche Mahnung.“
das AufmaßPl.: AufmaßeB1
Die genaue Vermessung einer ausgeführten Arbeit, nach der die Menge für die Rechnung berechnet wird.
„Vor der Rechnungsstellung nimmt der Meister das Aufmaß der gestrichenen Fassadenfläche.“
die UmsatzsteuerPl.: UmsatzsteuernB1
Eine gesetzliche Steuer auf den Verkauf von Leistungen, die auf jeder Rechnung ausgewiesen wird.
„Auf der Schlussrechnung weist der Steuerberater die Umsatzsteuer gesondert aus.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „der Rabatt“?
Was bedeutet „die Kundenzufriedenheit“?
Was bedeutet „die Kalkulation“?
Was bedeutet „die Zahlungsfrist“?
Was bedeutet „der Kundendienst“?
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- Was bedeutet „der Kostenvoranschlag“?
- Eine schriftliche Mitteilung des erwarteten Preises für ein Maler- oder Anstrichprojekt.. Beispiel: „Der Malermeister erstellt einen Kostenvoranschlag für die Renovierung der Fassade.“
- Was bedeutet „die Farbberatung“?
- Ein Gespräch mit dem Kunden über passende Farben und Farbkombinationen für sein Projekt.. Beispiel: „Bei der Farbberatung zeigen wir dem Kunden verschiedene Farbmuster an der Wand.“
- Was bedeutet „vermessen“?
- Die genaue Größe oder Fläche eines Raums oder einer Wand mit Messstab oder Laser messen.. Beispiel: „Der Maler vermisst die Wand, um die benötigte Menge Farbe zu berechnen.“