Mit Sandpapier oder Schleifmaschinen eine Fläche rau oder glatt machen.
„Der Malermeister schleift die alte Farbe ab, bevor er neu anstreicht.“
Mit einem Spachtel Füllmasse in Risse oder Lücken auftragen und glatt machen.
„Der Auszubildende spachtelt die Löcher in der Decke mit Gips.“
die BeschichtungPl.: BeschichtungenB1
Eine oder mehrere Schichten von Farbe oder Lack auf einer Oberfläche.
„Die erste Beschichtung ist dünn, die zweite Schicht wird gleichmäßiger.“
mischenA2
Verschiedene Farben oder Stoffe zusammen rühren, um eine neue Farbe oder Konsistenz zu bekommen.
„Bevor du streichst, musst du die Farbe gut mischen, damit die Farbtöne gleich bleiben.“
trocknenA2
Wenn Farbe ihre Feuchtigkeit verliert und hart wird.
„Die Farbe muss mindestens 24 Stunden trocknen, bevor wir eine zweite Schicht auftragen.“
lüftenB1
Frische Luft in einen Raum bringen, damit Farbe trocknen kann und Dämpfe entweichen.
„Nach dem Streichen müssen wir die Zimmer mindestens zwei Stunden lüften.“
Farbe oder andere flüssige Stoffe mit Pinsel, Walze oder Spritzgerät auf eine Fläche bringen.
„Wir tragen die Farbe in gleichmäßigen Bewegungen auf und arbeiten von oben nach unten.“
die SchichtPl.: SchichtenB1
Eine dünne Lage von Farbe, Lack oder Grundierung auf einer Fläche.
„Bei großen Flächen tragen wir zwei Schichten Farbe auf, damit die Farbe deckend ist.“
Überall auf der gleiche Weise, ohne Unterschiede, Flecken oder dicke und dünne Stellen.
„Wichtig ist, dass die Farbe gleichmäßig aufgetragen wird und keine Flecken entstehen.“
die MusterwalzePl.: MusterwalzenB1
Eine Walze mit eingraviertem Muster, mit der man beim Streichen Muster auf die Wand bringt.
„Mit der Musterwalze können wir geometrische Muster schnell und gleichmäßig auf die Decke auftragen.“
der PinselstrichPl.: PinselstricheB1
Die Bewegung und die Spur, die ein Pinsel beim Auftragen von Farbe auf einer Oberfläche hinterlässt.
„Die Pinselstriche sollten gleichmäßig und in eine Richtung gehen, um ein professionelles Aussehen zu erzielen.“
beizenB1
Holz mit einer speziellen Flüssigkeit behandeln, um es zu färben und die Holzmaserung hervorzuheben.
„Vor dem Lackieren beizen wir das Holz, um es dunkler zu machen und seine natürliche Schönheit zu zeigen.“
Ein Möbel oder einen Gegenstand mit Lack anstreichen, um eine glänzende, schützende Oberfläche zu schaffen.
„Die Holztüren müssen lackiert werden, um sie vor Feuchte und Kratzer zu schützen.“
der GrundanstrichPl.: GrundanstricheB1
Die erste Schicht Farbe oder Lack, die direkt auf den rohen Untergrund aufgetragen wird.
„Der Grundanstrich bildet die Basis für die folgenden Schichten und verbessert die Haftung der Farbe.“
der ZwischenanstrichPl.: ZwischenanstricheB1
Eine Schicht Farbe oder Lack, die zwischen dem Grundanstrich und dem Deckanstrich aufgetragen wird.
„Der Zwischenanstrich sorgt für eine gleichmäßige Farbdeckung und verbessert die Haftung zwischen den Schichten.“
der DeckanstrichPl.: DeckanstricheB1
Die letzte, sichtbare Schicht von Farbe oder Lack, die das Aussehen und den Glanzgrad bestimmt.
„Der Deckanstrich muss deckend und gleichmäßig aufgetragen werden, damit die Farbe schön aussieht.“
die VersiegelungPl.: VersiegelungenB1
Eine schützende Schicht, die die Oberfläche gegen Wasser, Schmutz und Beschädigungen abdichtet.
„Die Versiegelung schützt den Parkettboden vor Flecken und Verschleiß.“
der DeckenanstrichPl.: DeckenanstricheB1
Das Anstreichen von Decken mit spezieller Farbe, die tropffrei ist und gute Deckkraft hat.
„Der Deckenanstrich erfordert besondere Technik und Geduld, weil wir nach oben arbeiten müssen.“
der FarbauftragPl.: FarbaufträgeB1
Das Auftragen von Farbe auf eine Oberfläche in einer bestimmten Menge und Technik.
„Der Farbauftrag muss gleichmäßig und in der richtigen Dicke erfolgen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.“
der OberflächenschutzPl.: OberflächenschutzeB1
Eine spezielle Behandlung oder Schicht, die eine Oberfläche vor Beschädigungen, Kratzern und Verschleiß bewahrt.
„Ein guter Oberflächenschutz verlängert die Lebensdauer der Malerarbeiten.“
der WischtestPl.: WischtestsB1
Ein einfacher Test, bei dem man eine getrocknete Farbschicht mit einem Tuch reibt, um die Haftung zu prüfen.
„Im Wischtest prüfen wir, ob die Farbe auf der Wand gut haftet.“
die OberflächenbehandlungPl.: OberflächenbehandlungenB1
Alle Prozesse zur Vorbereitung und Fertigstellung einer Oberfläche, bevor oder nachdem Farbe aufgetragen wird.
„Eine sorgfältige Oberflächenbehandlung mit Schleifen und Reinigung ist die Grundlage für perfekte Ergebnisse.“
die FarbtönungPl.: FarbtönungenB1
Das Mischen von Farben, um einen bestimmten Farbton zu erreichen oder eine gewünschte Schattierung zu schaffen.
„Die Farbtönung muss genau nach dem Wunsch des Kunden erfolgen, damit alle Wände gleich aussehen.“
Mit einem Pinsel oder einer Walze Farbe auf eine Fläche auftragen.
„Wir streichen die Wohnzimmerwand heute in einem hellen Grauton.“
Tapete mit Kleister an einer Wand befestigen.
„Am Nachmittag tapezieren wir das Schlafzimmer mit einer neuen Mustertapete.“
Eine Wand oder Decke mit Putz glatt und eben machen.
„Bevor wir streichen können, muss der Maurer die raue Wand verputzen.“
Kleine Farbunterschiede auf einer Fläche ausgleichen, damit der Farbton überall gleich wirkt.
„Mit einem zusätzlichen Anstrich egalisieren wir die unterschiedlichen Farbtöne an der Fassade.“
Kleine Schäden oder Fehler an einer Fläche reparieren.
„Nach dem Transport müssen wir einige Kratzer an der Tür ausbessern.“
Eine bereits gestrichene Fläche noch einmal mit Farbe behandeln, um sie zu verbessern.
„An den dünnen Stellen müssen wir die Wand ein zweites Mal nachstreichen.“
glättenB1
Eine Oberfläche eben und ohne Unebenheiten machen.
„Mit einer Kelle glätten wir den frischen Putz, bevor er trocknet.“
Eine Fläche so bemalen, dass sie wie Marmor mit Adern und Mustern aussieht.
„Der Kunde möchte, dass wir die Treppenhauswand in Grau und Weiß marmorieren.“
Mit einer Schablone ein Muster oder Motiv auf eine Fläche auftragen.
„Im Kinderzimmer schablonieren wir bunte Sterne an die Decke.“
abziehenB1
Überschüssige Spachtelmasse oder Farbe mit einem Werkzeug gleichmäßig entfernen.
„Mit dem Rakel ziehen wir die überschüssige Masse von der Wand ab.“
die LackierpistolePl.: LackierpistolenB1
Ein handliches Gerät, das Lack mit Druckluft fein zerstäubt und gleichmäßig aufträgt.
„Mit der Lackierpistole lackieren wir die Türen besonders glatt und ohne Pinselstriche.“
die EckkellePl.: EckkellenB1
Ein spezielles Werkzeug mit einer winkligen Klinge, mit dem man Innen- oder Außenecken sauber verputzt.
„Mit der Eckkelle formen wir eine gerade Kante an der Zimmerecke.“
die ZahnkellePl.: ZahnkellenB1
Ein Werkzeug mit gezackter Kante, mit dem man Kleber oder Spachtelmasse in gleichmäßigen Rillen aufträgt.
„Mit der Zahnkelle ziehen wir den Kleber für das Malervlies in gleichmäßigen Streifen auf.“
Eine Fläche vor dem eigentlichen Anstrich mit einer Grundierung behandeln.
„Bevor wir die neue Gipsplatte streichen, müssen wir sie zuerst grundieren.“
Eine unebene oder beschädigte Fläche mit einem Vlies oder Gewebe überkleben, damit kleine Fehler nicht mehr sichtbar sind.
„Die feinen Risse in der Altbauwand kaschieren wir mit einer Schicht Malervlies.“
Eine bereits bemalte Fläche mit einer neuen Farbschicht komplett bedecken.
„Die alte gelbe Wand überstreichen wir vollständig mit einem frischen Weißton.“
Eine Fläche schon vor dem eigentlichen Deckanstrich mit einer ersten dünnen Farbschicht behandeln.
„Die Heizkörper streichen wir zuerst mit einem Rostschutzmittel vor.“
Eine Fuge oder einen Spalt so verschließen, dass kein Wasser oder keine Feuchtigkeit eindringen kann.
„Rund um die Badewanne dichten wir die Fuge mit elastischem Silikon ab.“
polierenB1
Eine lackierte oder glänzende Fläche mit einem Tuch oder einer Maschine auf Hochglanz bringen.
„Nach dem letzten Anstrich polieren wir die Lackoberfläche der Haustür vorsichtig.“
die WischtechnikPl.: WischtechnikenB1
Eine dekorative Maltechnik, bei der frische Farbe mit einem Tuch oder Schwamm strukturiert verwischt wird.
„Für die Akzentwand im Café verwenden wir eine warme Wischtechnik in Ockertönen.“
die SpachteltechnikPl.: SpachteltechnikenB1
Eine dekorative Verfahrensweise, bei der Spachtelmasse in mehreren Schichten zu einer edlen, marmorähnlichen Oberfläche verarbeitet wird.
„Im Eingangsbereich des Hotels setzen wir eine hochwertige Spachteltechnik in Anthrazit ein.“
die TeleskopstangePl.: TeleskopstangenB1
Ein verlängerbarer Stiel, den man an eine Farbrolle steckt, um auch hohe Wände und Decken zu erreichen.
„Für den Deckenanstrich schraubt der Kollege die Rolle auf eine lange Teleskopstange.“
die EckrollePl.: EckrollenB1
Eine schmale Farbrolle, mit der man Ecken und Kanten sauber und gleichmäßig streicht.
„Mit der Eckrolle streicht die Kollegin die Innenecke, ohne die Nachbarwand zu berühren.“
abklebenB1
Bauteile, Kanten oder Flächen mit Klebeband vor Farbe oder Spachtelmasse schützen.
„Vor dem Streichen klebt der Auszubildende die Steckdosen und die Fensterrahmen sorgfältig ab.“
Staub gründlich von einer Fläche entfernen, bevor man sie weiterbearbeitet.
„Nach dem Schleifen entstaubt der Kollege die Wand mit einem feuchten Tuch.“
abkantenB1
Beim Streichen eine scharfe, gerade Kante zu einer angrenzenden Fläche ziehen, meist ohne Klebeband.
„Mit ruhiger Hand kantet der erfahrene Maler die Deckenkante ohne Klebeband sauber ab.“
die SchwammtechnikPl.: SchwammtechnikenB1
Eine dekorative Streichtechnik, bei der man mit einem Schwamm eine unregelmäßige Struktur auf die Wand tupft.
„Für das Kinderzimmer schlägt die Kollegin eine bunte Wand in Schwammtechnik vor.“
der FarbverlaufPl.: FarbverläufeB1
Ein sanfter Übergang von einem Farbton zu einem anderen auf derselben Fläche.
„Für das Wohnzimmer testet der Maler einen Farbverlauf von hellem zu dunklem Blau.“
So vorbereitet, dass mit dem eigentlichen Anstrich sofort begonnen werden kann.
„Nach dem Grundieren und Trocknen ist die Wand am nächsten Morgen streichfertig.“
die MusterungPl.: MusterungenB1
Ein gleichmäßiges oder unregelmäßiges Muster, das durch eine bestimmte Technik auf einer Fläche entsteht.
„Die feine Musterung des Strukturputzes wirkt an der Fassade besonders lebendig.“
Farbreste gründlich aus Pinseln oder Rollen spülen, damit das Werkzeug wieder verwendbar ist.
„Nach Feierabend wäscht der Auszubildende alle Pinsel sorgfältig mit Wasser aus.“
Fett- oder Ölreste von einer Oberfläche entfernen, damit die Farbe besser haftet.
„Vor dem Lackieren entfettet der Kollege das Metallgeländer mit einem speziellen Reiniger.“
Eine Fuge oder ein Loch mit Kitt füllen und glatt verschließen.
„Der Kollege verkittet die alte Fensterscheibe neu, bevor er den Rahmen streicht.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „die Lackierpistole“?
Was bedeutet „streichfertig“?
Was bedeutet „abkleben“?
Was bedeutet „spachteln“?
Was bedeutet „der Farbverlauf“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „schleifen“?
- Mit Sandpapier oder Schleifmaschinen eine Fläche rau oder glatt machen.. Beispiel: „Der Malermeister schleift die alte Farbe ab, bevor er neu anstreicht.“
- Was bedeutet „spachteln“?
- Mit einem Spachtel Füllmasse in Risse oder Lücken auftragen und glatt machen.. Beispiel: „Der Auszubildende spachtelt die Löcher in der Decke mit Gips.“
- Was bedeutet „die Beschichtung“?
- Eine oder mehrere Schichten von Farbe oder Lack auf einer Oberfläche.. Beispiel: „Die erste Beschichtung ist dünn, die zweite Schicht wird gleichmäßiger.“