die GrundierungPl.: GrundierungenB1
Eine spezielle Beschichtung, die man auf den Untergrund aufträgt, bevor die Farbe kommt.
„Die Grundierung verbessert die Haftung der Farbe auf der Wand.“
die TapetePl.: TapetenB1
Eine bedruckte oder gemusterte Papierschicht, die an Wänden befestigt wird.
„Die alte Tapete muss vor dem Anstreichen entfernt werden.“
die DispersionsfarbePl.: DispersionsfarbenB1
Eine wasserbasierte Farbe, die besonders für Innenräume geeignet ist und schnell trocknet.
„Für das Wohnzimmer verwenden wir eine hochwertige Dispersionsfarbe.“
der LackPl.: LackeB1
Eine klare oder gefärbte Schutzschicht, die Holz und Metall versiegelt und schützt.
„Für die Holztüren brauchen wir einen hochwertigen Lack.“
die LackfarbePl.: LackfarbenB1
Eine glänzende, harte Farbe auf Kunstharzbasis, besonders für Türen und Möbel.
„Die Lackfarbe hält länger als Dispersionsfarbe und ist kratzfest.“
die FarbePl.: FarbenA2
Ein flüssiger Stoff zum Anstreichen von Wänden, Möbeln und anderen Gegenständen.
„Die Farbe für das Schlafzimmer ist ein helles Blau.“
das VerdünnungsmittelPl.: VerdünnungsmittelB1
Ein Lösungsmittel, das Farbe oder Lack dünnflüssiger macht und die Verarbeitung erleichtert.
„Wenn die Lackfarbe zu dick ist, nutzen wir ein Verdünnungsmittel.“
die GipsplattePl.: GipsplattenB1
Eine flache Bauplatte aus Gips, die für Wände und Decken verwendet wird.
„Die Gipsplatte wurde beschädigt und muss repariert werden.“
die SpachtelmassePl.: SpachtelmassenB1
Eine pastenähnliche Masse zum Füllen von Rissen, Löchern und Unebenheiten.
„Wir füllen die Risse mit spezieller Spachtelmasse und lassen sie trocknen.“
die TrocknungszeitPl.: TrocknungszeitenB1
Die Dauer, die Farbe oder Lack braucht, um vollständig zu trocknen und auszuhärten.
„Die Trocknungszeit dieser Dispersionsfarbe beträgt etwa zwei Stunden.“
deckendB1
Eine Farbe, die gut und vollständig eine Fläche oder alte Farbe verdeckt.
„Diese Farbe ist sehr deckend und wir brauchen nur zwei Schichten.“
der GlanzPl.: GlanzeB1
Die Helligkeits- oder Glanzgrad einer Farb- oder Lackoberfläche, von matt bis hochglänzend.
„Für das Badezimmer wählen wir eine Farbe mit mehr Glanz, die feuchtigkeitsbeständig ist.“
die ChemikaliePl.: ChemikalienB1
Ein Stoff, der für Farben, Lösungsmittel oder Reinigung verwendet wird.
„Verdünnungsmittel und andere Chemikalien müssen gut gelagert und gekennzeichnet sein.“
giftigB1
Ein Stoff, der schädlich oder tödlich wirkt, wenn man ihn einatmet oder auf die Haut bekommt.
„Einige alte Farben enthalten giftige Stoffe und müssen vorsichtig entfernt werden.“
Ein Stoff oder Material, das gegen Regen, Schnee, Wind und Sonne widerstandsfähig ist.
„Für Außenarbeiten nutzen wir nur wetterfeste Lacke und Farben.“
die LasurPl.: LasurenB1
Eine dünne, transparente Schicht, die ein Material durchscheinend färbt und dessen natürliche Struktur sichtbar lässt.
„Mit einer Lasur können wir die Holzmaserung sichtbar halten und trotzdem eine neue Farbe auftragen.“
der StrukturputzPl.: StrukturputzeB1
Ein spezieller Wandputz, der eine raue, strukturierte Oberfläche mit Mustern erzeugt.
„Der Strukturputz gibt der Wand eine interessante Textur und verdeckt kleine Unebenheiten.“
der RostschutzPl.: RostschutzeB1
Ein spezieller Lack oder eine Farbe, die Metall vor Oxidation und Rost schützt.
„Für die Metallteile des Gerüsts verwenden wir einen hochwertigen Rostschutz.“
der HolzschutzPl.: HolzschutzeB1
Eine spezielle Beschichtung oder ein Produkt, das Holz vor Verwitterung, Feuchtigkeit und Schädlingen schützt.
„Der Holzschutz verhindert, dass die Holzfassade grau wird und von Pilzen befallen wird.“
die RaufasertapetePl.: RaufasertapetenB1
Eine Tapete mit rauer, strukturierter Oberfläche, die kleine Mängel in der Wand verdeckt.
„Die Raufasertapete ist robust und lässt sich mehrmals überstreichen.“
die VliestapetePl.: VliestapetenB1
Eine moderne Tapete aus nicht gewebtem Material, die leicht zu verarbeiten ist und keine lange Einweichzeit braucht.
„Vliestapeten sind einfacher zu tapezieren als Papiertapeten, weil der Kleister nur auf die Wand kommt.“
die KalkfarbePl.: KalkfarbenB1
Eine umweltfreundliche Farbe auf Basis von Kalk, die atmungsaktiv ist und in älteren Häusern verwendet wird.
„Kalkfarbe ist ideal für denkmalgeschützte Häuser, weil sie die Wand atmen lässt.“
die SilikatfarbePl.: SilikatfarbenB1
Eine sehr widerstandsfähige Farbe, die in ein mineralisches Bindemittel eingearbeitet ist und lange hält.
„Silikatfarben sind besonders für Außenfassaden geeignet, weil sie witterungsbeständig sind.“
die LagerungPl.: LagerungenB1
Das fachgerechte Aufbewahrung von Materialien und Chemikalien an einem sicheren, kühlen und trockenen Ort.
„Die Lagerung von Verdünnungsmitteln muss in einem separaten Behälter erfolgen, um Brände zu vermeiden.“
das AnstrichmittelPl.: AnstrichmittelB1
Ein allgemeiner Begriff für Farbe, Lack oder andere flüssige Beschichtungsstoffe, die aufgestrichen werden.
„Hochwertige Anstrichmittel haben eine bessere Deckkraft und halten länger.“
die FarbbeständigkeitPl.: FarbbeständigkeitenB1
Die Eigenschaft von Farbe, ihre Originalfarbe und ihren Glanz über längere Zeit zu behalten.
„Die Farbbeständigkeit ist wichtig bei Außenfassaden, die ständig der Sonne ausgesetzt sind.“
die HaftungPl.: HaftungenB1
Die Fähigkeit von Farbe oder Lack, fest an einem Untergrund zu kleben und nicht abzublättern.
„Eine gute Vorbereitung des Untergrunds ist wichtig für die Haftung der Farbe.“
die WetterbeständigkeitPl.: WetterbeständigkeitenB1
Die Fähigkeit von Farbe oder Material, Regen, Sonne, Wind und Temperaturwechsel ohne Schäden zu widerstehen.
„Lacke für Außenfassaden müssen hohe Wetterbeständigkeit haben.“
die FarbkartePl.: FarbkartenB1
Eine Sammlung von Farbmustern auf Papier oder Kunststoff, mit der Kunden eine Farbe auswählen können.
„Der Kunde sucht sich eine Farbe aus der Farbkarte aus, die ihm am besten gefällt.“
die TrocknungsdauerPl.: TrocknungsdauernB1
Die Zeit, die eine Farb- oder Lackschicht braucht, um völlig zu trocknen und auszuhärten.
„Die Trocknungsdauer dieser Dispersionsfarbe beträgt etwa vier Stunden bei Raumtemperatur.“
das MischungsverhältnisPl.: MischungsverhältnisseB1
Die genaue Angabe, in welchen Mengen verschiedene Stoffe zusammengemischt werden müssen.
„Das Mischungsverhältnis von Farbe und Verdünnungsmittel muss genau eingehalten werden.“
Ein Material mit einem Mittel behandeln, damit es Wasser oder Feuchtigkeit besser abweist.
„Wir imprägnieren die Holzfassade, damit sie den Winter unbeschadet übersteht.“
Eine dicke Flüssigkeit mit einem Mittel dünnflüssiger machen.
„Für die Spritzpistole müssen wir den Lack zuerst leicht verdünnen.“
die WandfarbePl.: WandfarbenB1
Eine Farbe, die speziell für den Anstrich von Innenwänden hergestellt wird.
„Der Kunde hat sich für eine helle Wandfarbe im Wohnzimmer entschieden.“
die EmulsionsfarbePl.: EmulsionsfarbenB1
Eine wasserbasierte Farbe, die fein verteilte Bindemittelteilchen enthält und schnell trocknet.
„Für die Kinderzimmerwände verwenden wir eine geruchsarme Emulsionsfarbe.“
der KalkputzPl.: KalkputzeB1
Ein natürlicher Putz aus Kalk, der atmungsaktiv ist und oft bei alten Gebäuden verwendet wird.
„Im denkmalgeschützten Haus tragen wir einen traditionellen Kalkputz auf.“
der FugenkittPl.: FugenkitteB1
Eine dauerelastische Masse, mit der man Fugen zwischen zwei Bauteilen abdichtet.
„Der Fugenkitt verhindert, dass Wasser hinter die Fensterbank läuft.“
das MalervliesPl.: MalervlieseB1
Eine strapazierfähige Wandbekleidung aus Vliesstoff, die vor dem Streichen angebracht wird, um Risse zu überdecken.
„Bei der unebenen Altbauwand kleben wir zuerst Malervlies auf.“
die SilikonfugePl.: SilikonfugenB1
Eine elastische, wasserdichte Fuge aus Silikon, die zum Beispiel im Bad Übergänge abdichtet.
„Nach den Malerarbeiten erneuern wir die alte Silikonfuge um die Badewanne.“
der FeuchtraumPl.: FeuchträumeB1
Ein Raum wie ein Badezimmer, in dem regelmäßig hohe Luftfeuchtigkeit entsteht.
„Im Feuchtraum verwenden wir eine spezielle schimmelresistente Farbe.“
der MaterialbedarfPl.: MaterialbedarfeB1
Die Menge an Farbe, Tapete oder anderen Stoffen, die für einen Auftrag berechnet und benötigt wird.
„Vor Arbeitsbeginn berechnen wir den genauen Materialbedarf für das gesamte Treppenhaus.“
der TapetenlöserPl.: TapetenlöserB1
Ein flüssiges Mittel, das alte Tapete aufweicht, damit man sie leichter von der Wand entfernen kann.
„Wir sprühen den Tapetenlöser auf und warten zwanzig Minuten, bevor wir die Tapete abziehen.“
die FarbmischmaschinePl.: FarbmischmaschinenB1
Ein Gerät, das mehrere Farbeimer gleichzeitig kräftig schüttelt, damit die Farbe vollständig durchmischt ist.
„Im Baumarkt stellt der Verkäufer den Eimer für zwei Minuten in die Farbmischmaschine.“
der TiefgrundPl.: TiefgründeB1
Eine dünnflüssige Grundierung, die tief in einen saugfähigen Untergrund eindringt und ihn festigt.
„Auf der stark saugenden Wand tragen wir zuerst einen Tiefgrund auf, bevor wir spachteln.“
das BindemittelPl.: BindemittelB1
Ein Bestandteil in Farbe oder Lack, der die Farbpigmente miteinander verbindet und an der Oberfläche haften lässt.
„Je höher der Anteil an Bindemittel, desto besser haftet die Farbe auf dem Untergrund.“
das LösungsmittelPl.: LösungsmittelB1
Eine chemische Flüssigkeit, mit der man Lacke verdünnt oder Werkzeuge und Flächen von Farbresten befreit.
„Beim Umgang mit dem Lösungsmittel öffnen wir immer die Fenster, weil die Dämpfe stark riechen.“
der GlaserkittPl.: GlaserkitteB1
Eine formbare Masse, mit der man eine Glasscheibe dicht und fest in einen Fensterrahmen einsetzt.
„Mit dem Glaserkitt dichten wir die alte Fensterscheibe ab, bevor wir den Rahmen lackieren.“
der FeinputzPl.: FeinputzeB1
Eine besonders fein gekörnte Putzschicht, die eine glatte Oberfläche für den späteren Anstrich schafft.
„Nach dem groben Grundputz tragen wir noch eine dünne Schicht Feinputz auf.“
das ArmierungsgewebePl.: ArmierungsgewebeB1
Ein feines Netz aus Glasfaser, das in den Putz eingebettet wird, um Risse in der Fassade zu verhindern.
„Vor dem letzten Putzauftrag drücken wir das Armierungsgewebe fest in die nasse Schicht ein.“
die FassadenfarbePl.: FassadenfarbenB1
Eine besonders witterungsbeständige Farbe, die speziell für den Anstrich von Außenwänden hergestellt wird.
„Für das Einfamilienhaus wählt der Kunde eine helle Fassadenfarbe mit hoher Deckkraft.“
die TapetenrollePl.: TapetenrollenA2
Eine aufgerollte Bahn Tapete, wie sie im Geschäft verkauft wird.
„Für das große Wohnzimmer brauchen wir mindestens sechs Tapetenrollen desselben Musters.“
die MusterkollektionPl.: MusterkollektionenB1
Eine zusammengestellte Sammlung von Farb- oder Tapetenmustern, die man Kunden zur Auswahl zeigt.
„Bei der Erstberatung bringt der Kollege die aktuelle Musterkollektion mit zum Kunden.“
der FarbrührstabPl.: FarbrührstäbeB1
Ein langer Stab aus Holz oder Kunststoff, mit dem man Farbe im Eimer von Hand durchmischt.
„Mit dem Farbrührstab verrührt der Maler die abgesetzte Farbe gründlich, bevor er sie aufträgt.“
der KleisterPl.: KleisterB1
Ein klebriger Stoff, der aus Pulver und Wasser angerührt wird und Tapeten an der Wand befestigt.
„Der Kollege rührt den Kleister im Eimer an, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind.“
die SprühdosePl.: SprühdosenA2
Eine kleine Metalldose, aus der Farbe oder Lack unter Druck fein versprüht wird.
„Für die kleine Ausbesserung am Heizungsrohr greift der Maler zu einer passenden Sprühdose.“
die LeimfarbePl.: LeimfarbenB1
Eine einfache, mit Leim gebundene Farbe, die früher häufig für Decken und Wände verwendet wurde.
„In dem alten Gebäude entdeckt der Maler unter der Tapete eine Schicht Leimfarbe.“
der KlarlackPl.: KlarlackeB1
Ein durchsichtiger Lack, der eine Oberfläche schützt, ohne ihre Farbe zu verändern.
„Mit einer Schicht Klarlack schützt der Kollege das gebeizte Holzgeländer vor Feuchtigkeit.“
die DichtmassePl.: DichtmassenB1
Ein zähflüssiges Material, mit dem man Fugen und Ritzen dauerhaft abdichtet.
„Mit der Dichtmasse verschließt der Maler die Fuge zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk.“
das AcrylharzPl.: AcrylharzeB1
Ein kunststoffähnliches Bindemittel, das vielen modernen Farben und Beschichtungen Elastizität und Haltbarkeit verleiht.
„Die Fassadenfarbe enthält Acrylharz, damit die Beschichtung auch bei Rissbildung im Untergrund elastisch bleibt.“
die SockelleistePl.: SockelleistenB1
Eine schmale Leiste am unteren Rand der Wand, die den Übergang zum Boden abschließt.
„Vor dem Streichen klebt der Kollege die Sockelleiste sorgfältig mit Malerkrepp ab.“
der FensterrahmenPl.: FensterrahmenA2
Die feste Umrandung aus Holz oder Kunststoff, in der die Fensterscheibe eingesetzt ist.
„Der Auszubildende schleift den alten Fensterrahmen an, bevor er ihn neu lackiert.“
die TürzargePl.: TürzargenB1
Der feste Rahmen in der Maueröffnung, in den die Tür eingehängt wird.
„Beim Streichen der Türzarge achtet die Kollegin darauf, dass die Scharniere sauber bleiben.“
das FachgeschäftPl.: FachgeschäfteB1
Ein Geschäft, das sich auf bestimmte Produkte spezialisiert hat und Fachleute berät.
„Für den seltenen Farbton fährt die Kollegin extra zu einem spezialisierten Fachgeschäft.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „das Mischungsverhältnis“?
Was bedeutet „die Wandfarbe“?
Was bedeutet „die Farbe“?
Was bedeutet „der Feuchtraum“?
Was bedeutet „der Klarlack“?
Diese Wörter als Karteikarten lernen
Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „die Grundierung“?
- Eine spezielle Beschichtung, die man auf den Untergrund aufträgt, bevor die Farbe kommt.. Beispiel: „Die Grundierung verbessert die Haftung der Farbe auf der Wand.“
- Was bedeutet „die Tapete“?
- Eine bedruckte oder gemusterte Papierschicht, die an Wänden befestigt wird.. Beispiel: „Die alte Tapete muss vor dem Anstreichen entfernt werden.“
- Was bedeutet „die Dispersionsfarbe“?
- Eine wasserbasierte Farbe, die besonders für Innenräume geeignet ist und schnell trocknet.. Beispiel: „Für das Wohnzimmer verwenden wir eine hochwertige Dispersionsfarbe.“