der LagerungsplanPl.: LagerungspläneB2
Plan, wann und wie eine Person umgelagert wird.
„Danach legte das Team einen engeren Lagerungsplan mit regelmäßiger Druckentlastung fest.“
die MedikamentenrundePl.: MedikamentenrundenB2
Geplanter Ablauf zur Ausgabe oder Kontrolle von Medikamenten.
„Bei der Medikamentenrunde berichtete Herr S. über Schwindel beim Aufstehen.“
die BlutdruckmedikationPl.: BlutdruckmedikationenB2
Medikamentöse Behandlung eines erhöhten Blutdrucks.
„Am Vortag war seine Blutdruckmedikation angepasst worden.“
der BlutdruckabfallPl.: BlutdruckabfalleB2
Deutliches Absinken des Blutdrucks, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Dabei zeigte sich ein deutlicher Blutdruckabfall.“
die KlingelPl.: KlingelB2
Rufmöglichkeit für Bewohnerinnen und Bewohner.
„Herr S. wurde zunächst im Sessel begleitet und bekam die Klingel in Reichweite.“
der AufenthaltsbereichPl.: AufenthaltsbereicheB2
Gemeinsam genutzter Raum in einem Wohnbereich.
„Stattdessen nutzte sie validierende Kommunikation und begleitete Frau R. in den ruhigen Aufenthaltsbereich.“
der AuslöserPl.: AuslöserB2
Situation oder Reiz, der eine Reaktion hervorruft.
„In der Pflegedokumentation wurde beschrieben, welcher Auslöser vermutet wird und welche Maßnahme beruhigend wirkte.“
die GewichtskontrollePl.: GewichtskontrollenB2
Regelmäßiges Wiegen zur Beobachtung des Körpergewichts.
„Bei der monatlichen Gewichtskontrolle zeigte Frau A. erneut einen Gewichtsverlust.“
das AngehörigengesprächPl.: AngehörigengesprächeB2
Gespräch mit Familienmitgliedern oder nahestehenden Personen.
„Danach wurde ein Angehörigengespräch mit dem Sohn geführt, weil er wichtige Hinweise zu früheren Essgewohnheiten geben konnte.“
die KurzzeitpflegePl.: KurzzeitpflegenB2
Zeitlich begrenzte Pflege in einer Einrichtung.
„Herr L. kam nach einer Hüftoperation zur Kurzzeitpflege.“
die TagesformPl.: TagesformeB2
Tagesabhängige körperliche und seelische Verfassung einer pflegebedürftigen Person.
„Die Pflegekraft prüfte vor dem Start Schuhe, Bremse und Tagesform.“
die BelastbarkeitPl.: BelastbarkeitenB2
Fähigkeit, körperliche oder seelische Belastung auszuhalten.
„In der Pflegedokumentation wurden Strecke, Unterstützung und Belastbarkeit notiert.“
die chronische WundePl.: chronische WundenB2
Wunde, die über längere Zeit nicht ausreichend heilt.
„Bei Frau E. wurde am rechten Unterschenkel eine chronische Wunde versorgt.“
der WundrandPl.: WundrandeB2
Randbereich einer Wunde, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Der Verband war trocken, aber der Wundrand wirkte stärker gerötet als beim letzten Wechsel.“
die SekretmengePl.: SekretmengenB2
Menge der aus einer Wunde austretenden Flüssigkeit.
„Die Pflegefachkraft prüfte Wundrand, Geruch, Sekretmenge und Schmerzangabe.“
der VerbandswechselPl.: VerbandswechselB2
Entfernen und Anlegen eines neuen Wundverbandes.
„Vor dem nächsten Verbandswechsel soll das Bein druckfrei gelagert werden.“
die HautreizungPl.: HautreizungenB2
Gereizte oder gerötete Hautstelle, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Bei der Abendrunde zeigte Herr P. eine Hautreizung im Intimbereich.“
der HautschutzPl.: HautschutzeB2
Maßnahmen zum Schutz empfindlicher oder belasteter Haut.
„Der Hautschutz wurde vorsichtig durchgeführt, ohne stark zu reiben.“
der WechselrhythmusPl.: WechselrhythmuseB2
Festgelegte Häufigkeit für einen Materialwechsel.
„Danach wurde der Wechselrhythmus angepasst und in der Maßnahmenplanung vermerkt.“
die BezugspflegekraftPl.: BezugspflegekrafteB2
Pflegefachperson mit besonderer Verantwortung für eine Bewohnerin oder einen Bewohner.
„Die Bezugspflegekraft erhielt eine Nachricht, weil sie die Versorgung mit ihm regelmäßig bespricht.“
die LogopädiePl.: LogopädienB2
Therapie und Diagnostik bei Sprach-, Sprech- und Schluckproblemen.
„Deshalb wurde die Mahlzeit unterbrochen und die Logopädie informiert.“
das angedickte GetränkPl.: angedickte GetränkeB2
Getränk mit veränderter Konsistenz zur sicheren Aufnahme.
„Die Küche erhielt den Hinweis, bis zur Klärung angedickte Getränke bereitzustellen.“
die SitzpositionPl.: SitzpositioneB2
Position, in der eine Person sitzt, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„In der Pflegedokumentation wurden Husten, Sitzposition und aufgenommene Menge festgehalten.“
die NachtwachePl.: NachtwachenB2
Pflegedienst während der Nacht, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„In der Nachtwache stand Herr D. dreimal am Zimmereingang und suchte den Ausgang.“
das NachtlichtPl.: NachtlichteB2
Kleines Licht zur Orientierung in der Nacht.
„Außerdem blieb ein kleines Nachtlicht an, weil völlige Dunkelheit ihn verunsichert.“
die beruhigende MaßnahmePl.: beruhigende MaßnahmenB2
Handlung, die Unruhe oder Angst verringern soll.
„In der Übergabe wurden Uhrzeiten, Verhalten und beruhigende Maßnahmen notiert.“
die palliative BegleitungPl.: palliative BegleitungenB2
Unterstützende Pflege bei schwerer unheilbarer Erkrankung.
„Frau W. befindet sich in palliativer Begleitung und war am Abend deutlich erschöpft.“
das SchmerzzeichenPl.: SchmerzzeichenB2
Beobachtbarer Hinweis auf Schmerzen, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Pflegefachkraft prüfte Schmerzzeichen, Atmung und Lagerung.“
die SymptomkontrollePl.: SymptomkontrollenB2
Beobachtung und Linderung belastender Beschwerden.
„Die Symptomkontrolle wurde mit der ärztlichen Bereitschaft besprochen, weil Frau W. zeitweise unruhig wirkte.“
die ärztliche BereitschaftPl.: ärztliche BereitschafteB2
Ärztlicher Dienst außerhalb regulärer Zeiten.
„Die ärztliche Bereitschaft wird in der Pflegeübergabe für die nächste Schicht nachvollziehbar dokumentiert.“
der PflegegradPl.: PflegegradeB2
Einstufung des Pflegebedarfs nach gesetzlichen Kriterien.
„Sie verglich Beobachtungen aus Früh-, Spät- und Nachtdienst und prüfte, ob der Pflegegrad noch zur aktuellen Unterstützung passt.“
das InfektzeichenPl.: InfektzeichenB2
Hinweis auf eine mögliche Infektion, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Im Wohnbereich klagten zwei Bewohner über Übelkeit und weichen Stuhl.“
die HygienemaßnahmePl.: HygienemaßnahmenB2
Maßnahme zur Vermeidung von Infektionen.
„Die Pflegefachkraft prüfte die Hygienemaßnahmen und informierte die Wohnbereichsleitung.“
der AllgemeinzustandPl.: AllgemeinzustandeB2
Gesamter körperlicher und seelischer Eindruck einer Person.
„Bei Frau C. wurden Temperatur, Trinkmenge und Allgemeinzustand kontrolliert.“
die HändedesinfektionPl.: HändedesinfektioneB2
Desinfektion der Hände zur Verringerung von Keimen.
„Das Team achtete auf Händedesinfektion und getrennte Entsorgung der Wäsche.“
das HygieneteamPl.: HygieneteameB2
Team oder Fachpersonen für Hygiene und Infektionsschutz.
„Bei weiterer Häufung soll das Hygieneteam eingeschaltet werden.“
das AktivierungsangebotPl.: AktivierungsangeboteB2
Geplantes Angebot zur Förderung von Aktivität und Teilhabe.
„Für Frau J. wurde ein Aktivierungsangebot gesucht, weil sie sich seit Tagen aus der Gruppe zurückzieht.“
der BiografiebogenPl.: BiografiebögenB2
Dokument mit wichtigen Angaben zur Lebensgeschichte.
„Die Pflegekraft sah im Biografiebogen nach und fand den Hinweis, dass Frau J. früher gern im Garten gearbeitet hat.“
die soziale BetreuungPl.: soziale BetreuungenB2
Betreuung zur Förderung von Teilhabe, Beschäftigung und Alltag.
„Die soziale Betreuung wurde informiert, damit das Angebot wiederholt werden kann.“
der ReizPl.: ReizeB2
Äußerer Eindruck, der eine Reaktion auslösen kann.
„In der Dokumentation wurde notiert, welche Reize passend waren und welche Situation Frau J. überforderte.“
der DekubitusPl.: DekubitusB2
Wundschaden an der Haut, der durch dauerhaften Druck auf eine Körperstelle entsteht.
„Bei der Ganzkörperwaschung kontrolliert die Pflegekraft die gefährdeten Stellen auf einen beginnenden Dekubitus.“
der PatientenlifterPl.: PatientenlifterB2
Technisches Hebegerät, mit dem bewegungseingeschränkte Bewohner sicher umgelagert werden.
„Für den Transfer vom Bett in den Rollstuhl setzt die Fachkraft den Patientenlifter ein.“
der BlasenkatheterPl.: BlasenkatheterB2
Dünner Schlauch, der Urin aus der Blase nach außen ableitet.
„Der Blasenkatheter wird nach ärztlicher Anordnung gelegt und täglich kontrolliert.“
der HarnwegsinfektPl.: HarnwegsinfekteB2
Entzündung der Harnwege, die bei älteren Bewohnern häufig auftritt.
„Bei trübem Urin und Fieber denkt die Pflegekraft sofort an einen möglichen Harnwegsinfekt.“
die PatientenverfügungPl.: PatientenverfügungenB2
Schriftliche Festlegung, welche medizinischen Maßnahmen ein Bewohner im Notfall wünscht oder ablehnt.
„Im Notfall prüft das Team zuerst, ob eine gültige Patientenverfügung vorliegt.“
das ÜbergabeprotokollPl.: ÜbergabeprotokolleB2
Schriftliche Aufzeichnung der wichtigsten Informationen für die nächste Schicht.
„Besondere Vorkommnisse trägt die Frühschicht sofort ins Übergabeprotokoll ein.“
die FixierungPl.: FixierungenB2
Maßnahme, die die Bewegungsfreiheit eines Bewohners einschränkt und richterlich genehmigt werden muss.
„Eine Fixierung darf nur nach richterlicher Genehmigung und als letztes Mittel erfolgen.“
der ToilettenstuhlPl.: ToilettenstühleB1-B2
Fahrbarer Stuhl mit Toilettenfunktion für Bewohner, die nicht selbstständig zur Toilette gehen können.
„Nachts stellt die Nachtwache den Toilettenstuhl griffbereit neben das Bett.“
die NotrufkettePl.: NotrufkettenB1-B2
Kette am Bett oder im Bad, an der ein Bewohner im Notfall Hilfe rufen kann.
„Vor dem Duschen prüft die Pflegekraft, ob die Notrufkette gut erreichbar hängt.“
der PflegestandardPl.: PflegestandardsB2
Verbindliche Vorgabe, wie eine Pflegehandlung fachgerecht durchzuführen ist.
„Der Verbandswechsel richtet sich strikt nach dem geltenden Pflegestandard der Einrichtung.“
der KompressionsstrumpfPl.: KompressionsstrümpfeB2
Elastischer Strumpf, der den Blutfluss in den Beinen unterstützt.
„Der Kompressionsstrumpf wird morgens vor dem Aufstehen angezogen, solange die Beine noch wenig geschwollen sind.“
die ThrombosePl.: ThrombosenB2
Gefährliche Blutgerinnung in einer Vene, die die Durchblutung blockiert.
„Nach der Operation achtet die Pflegekraft besonders auf erste Anzeichen einer Thrombose.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „der Dekubitus“?
Was bedeutet „die Sekretmenge“?
Was bedeutet „die Notrufkette“?
Was bedeutet „der Allgemeinzustand“?
Was bedeutet „die Händedesinfektion“?
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- Was bedeutet „der Lagerungsplan“?
- Plan, wann und wie eine Person umgelagert wird.. Beispiel: „Danach legte das Team einen engeren Lagerungsplan mit regelmäßiger Druckentlastung fest.“
- Was bedeutet „die Medikamentenrunde“?
- Geplanter Ablauf zur Ausgabe oder Kontrolle von Medikamenten.. Beispiel: „Bei der Medikamentenrunde berichtete Herr S. über Schwindel beim Aufstehen.“
- Was bedeutet „die Blutdruckmedikation“?
- Medikamentöse Behandlung eines erhöhten Blutdrucks.. Beispiel: „Am Vortag war seine Blutdruckmedikation angepasst worden.“