die MobilisationPl.: MobilisationenB2
Hilfe beim Aufstehen und Bewegen
„Bei der Mobilisation helfen wir dem Bewohner langsam beim Aufstehen.“
der RollstuhlPl.: RollstühleB2
Sitz auf Rädern für Menschen mit Gehproblemen
„Den Rollstuhl stellen wir nach dem Transfer wieder an den Platz.“
die HautrötungPl.: HautrötungenB2
rote Stelle auf der Haut
„Eine Hautrötung dokumentieren wir sofort in der Pflegeakte.“
die DruckentlastungPl.: DruckentlastungenB2
weniger Druck auf eine Körperstelle
„Die Druckentlastung prüfen wir bei jeder Lagerung.“
die DokumentationPl.: DokumentationenB2
schriftliche Festhaltung wichtiger Informationen
„Die Dokumentation schreiben wir direkt nach der Versorgung.“
die BeobachtungPl.: BeobachtungenB2
genaues Wahrnehmen und Notieren
„Jede wichtige Beobachtung geben wir an die Fachkraft weiter.“
Wissen über Ort, Zeit und Situation
„Die Orientierung prüfen wir im Gespräch mit dem Bewohner.“
die InkontinenzPl.: InkontinenzenB2
Probleme beim Halten von Urin oder Stuhl
„Bei Inkontinenz wechseln wir die Materialien rechtzeitig.“
das InkontinenzmaterialPl.: InkontinenzmaterialienB2
Material bei Inkontinenz
„Das Inkontinenzmaterial legen wir vor der Versorgung bereit.“
das BiografiegesprächPl.: BiografiegesprächeB2
Gespräch über das frühere Leben
„Das Biografiegespräch hilft uns bei der individuellen Betreuung.“
der WohnbereichPl.: WohnbereicheB2
Teil einer Station oder eines Heims
„Im Wohnbereich beginnt die Frühschicht mit der Übergabe.“
die PflegeplanungPl.: PflegeplanungenB2
Plan mit Zielen und Maßnahmen
„Die Pflegeplanung passen wir nach dem Arztgespräch an.“
das SturzprotokollPl.: SturzprotokolleB2
Dokumentation nach einem Sturz
„Nach jedem Sturz füllen wir das Sturzprotokoll vollständig aus.“
das GruppenangebotPl.: GruppenangeboteB2
gemeinsame Aktivität in der Gruppe
„Am Nachmittag läuft ein Gruppenangebot im Aufenthaltsraum.“
mitgehen und Sicherheit geben
„Zum Speisesaal begleiten wir den Bewohner Schritt für Schritt.“
Medikamente geben
„Medikamente dürfen wir nur nach Anordnung verabreichen.“
achten und gelten lassen
„Gewohnheiten und Grenzen respektieren wir in jeder Pflegesituation.“
mit anderen passend planen
„Neue Maßnahmen stimmen wir immer mit Team und Fachkraft ab.“
anleitenB2
Schritt für Schritt zeigen
„Bei neuen Bewegungen müssen wir den Bewohner ruhig anleiten.“
erfassenB2
wichtiges genau aufnehmen
„Trinkmenge und Besonderheiten müssen wir direkt erfassen.“
an das nächste Team weiterreichen
„Wichtige Beobachtungen übergeben wir mündlich und schriftlich an die nächste Schicht.“
mit Achtung
„Auch unter Zeitdruck sprechen wir respektvoll mit jedem Bewohner.“
stabilB2
ohne schnelle negative Veränderung
„Nach dem Aufstehen muss der Kreislauf erst wieder stabil sein.“
die PflegekraftPl.: PflegekräfteB2
Person, die pflegerische Aufgaben übernimmt
„Die Pflegekraft unterstützt die Bewohner bei der Körperpflege.“
die PflegedokumentationPl.: PflegedokumentationenB2
Schriftliche Aufzeichnung der Pflegeleistungen
„Die Pflegedokumentation muss täglich aktualisiert werden.“
die PflegevisitePl.: PflegevisitenB2
Regelmäßige Überprüfung der Pflegequalität
„Bei der Pflegevisite werden alle Bewohner besucht.“
die PflegeanamnesePl.: PflegeanamnesenB2
Erhebung der pflegerelevanten Vorgeschichte
„Eine Pflegeanamnese wird bei der Aufnahme erstellt.“
das PflegekonzeptPl.: PflegekonzepteB2
Plan zur Umsetzung der Pflegeziele
„Das Pflegekonzept wird regelmäßig überarbeitet.“
die PflegeinterventionPl.: PflegeinterventionenB2
Gezielte Maßnahme zur Verbesserung der Pflege
„Pflegeinterventionen werden individuell angepasst.“
die PflegeevaluationPl.: PflegeevaluationenB2
Bewertung der Pflegeergebnisse
„Die Pflegeevaluation erfolgt monatlich.“
Notwendigkeit von Pflege aufgrund von Einschränkungen
„Pflegebedürftigkeit wird durch den MDK festgestellt.“
Grad der Erfüllung von Pflegeanforderungen
„Die Pflegequalität wird regelmäßig überprüft.“
die PflegebedarfsanalysePl.: PflegebedarfsanalysenB2
Ermittlung des individuellen Pflegebedarfs
„Die Pflegebedarfsanalyse ist Grundlage der Pflegeplanung.“
die PflegeübergabePl.: PflegeübergabenB2
Weitergabe von Informationen zwischen Pflegekräften
„Die Pflegeübergabe findet am Schichtwechsel statt.“
der PflegeberichtPl.: PflegeberichteB2
Schriftliche Zusammenfassung der Pflegeaktivitäten
„Der Pflegebericht wird täglich aktualisiert.“
der PflegeprozessPl.: PflegeprozesseB2
Strukturierte Abfolge von Pflegehandlungen
„Der Pflegeprozess wird regelmäßig evaluiert.“
die PflegediagnosePl.: PflegediagnosenB2
Feststellung pflegerelevanter Probleme
„Pflegediagnosen helfen bei der Pflegeplanung.“
die PflegeanleitungPl.: PflegeanleitungenB2
Einweisung in pflegerische Tätigkeiten
„Neue Mitarbeiter erhalten eine Pflegeanleitung.“
die PflegevisitenplanungPl.: PflegevisitenplanungenB2
Organisation der Pflegebesuche
„Die Pflegevisitenplanung erfolgt wöchentlich.“
Fortlaufende und konsistente Pflege
„Pflegekontinuität ist für die Bewohner wichtig.“
die PflegeüberwachungPl.: PflegeüberwachungenB2
Kontrolle der Pflegeleistungen
„Die Pflegeüberwachung erfolgt durch die Teamleitung.“
die PflegezielsetzungPl.: PflegezielsetzungenB2
Festlegung von Pflegezielen
„Die Pflegezielsetzung wird individuell abgestimmt.“
die PflegevisitenkontrollePl.: PflegevisitenkontrollenB2
Überprüfung der Pflegevisiten
„Die Pflegevisitenkontrolle erfolgt durch die Pflegedienstleitung.“
die PflegevisitenlistePl.: PflegevisitenlistenB2
Auflistung der geplanten Pflegevisiten
„Die Pflegevisitenliste wird am Montag erstellt.“
die PflegevisitenordnungPl.: PflegevisitenordnungenB2
Regelung der Abläufe bei Pflegevisiten
„Die Pflegevisitenordnung ist im Handbuch dokumentiert.“
die PflegevisitenphasePl.: PflegevisitenphasenB2
Abschnitt innerhalb der Pflegevisite
„In der Pflegevisitenphase werden die Bewohner besucht.“
die PflegevisitenregelPl.: PflegevisitenregelnB2
Vorgabe für die Durchführung von Pflegevisiten
„Die Pflegevisitenregel muss eingehalten werden.“
die PflegevisitenrollePl.: PflegevisitenrollenB2
Aufgabenverteilung bei Pflegevisiten
„Die Pflegevisitenrolle wird im Team besprochen.“
die Basale StimulationPl.: Basale StimulationenB2
Förderung der Wahrnehmung durch Reize
„Basale Stimulation unterstützt die Bewohnerwahrnehmung.“
die RessourcenorientierungPl.: RessourcenorientierungenB2
Fokus auf vorhandene Fähigkeiten der Bewohner
„Ressourcenorientierung stärkt die Selbstständigkeit.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „die Pflegevisite“?
Was bedeutet „übergeben“?
Was bedeutet „abstimmen“?
Was bedeutet „erfassen“?
Was bedeutet „das Biografiegespräch“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „die Mobilisation“?
- Hilfe beim Aufstehen und Bewegen. Beispiel: „Bei der Mobilisation helfen wir dem Bewohner langsam beim Aufstehen.“
- Was bedeutet „der Rollstuhl“?
- Sitz auf Rädern für Menschen mit Gehproblemen. Beispiel: „Den Rollstuhl stellen wir nach dem Transfer wieder an den Platz.“
- Was bedeutet „die Hautrötung“?
- rote Stelle auf der Haut. Beispiel: „Eine Hautrötung dokumentieren wir sofort in der Pflegeakte.“