der AppetitPl.: AppetiteB2
Wunsch oder Bereitschaft einer Person, etwas zu essen.
„Die Pflegekraft beobachtete, ob der Appetit deutlich vermindert war.“
der SchlafrhythmusPl.: SchlafrhythmuseB2
Typischer zeitlicher Verlauf des Schlafs.
„Das Team achtete tagsüber auf Veränderungen im Schlafrhythmus.“
die VersorgungPl.: VersorgungenB2
Bedarfsgerechte Betreuung mit geeigneten Mitteln.
„Das Inkontinenzmaterial wurde an die aktuelle Versorgung angepasst.“
die VerhaltensänderungPl.: VerhaltensänderungenB2
Auffällige Veränderung im gewohnten Verhalten.
„Die stille Stimmung wurde als mögliche Verhaltensänderung dokumentiert.“
das AnklopfenPl.: AnklopfenB2
Kurzes Klopfen vor dem Betreten eines Zimmers.
„Schon das Anklopfen half dabei, die Privatsphäre zu wahren.“
die ArztunterlagenPl.: ArztunterlagenB2
Wichtige Dokumente für einen Arzttermin.
„Vor dem Termin legte die Pflegekraft alle Arztunterlagen bereit.“
der WunschPl.: WunscheB2
Persönliche Bitte oder Vorliebe, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Der Wunsch nach einer späteren Dusche wurde akzeptiert.“
die LagerungspositionPl.: LagerungspositioneB2
Bestimmte Körperlage im Bett, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Für die Nacht wurde eine entlastende Lagerungsposition gewählt.“
der VerbandwechselPl.: VerbandwechselB2
Entfernen eines alten Verbandes und fachgerechtes Anlegen eines neuen Wundverbandes.
„Heute Morgen wurde bei einem Bewohner der Verband am Unterschenkel gewechselt.“
die WundePl.: WundenB2
Verletzte Stelle am Körper, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Pflegekraft reinigte die Wunde fachgerecht.“
sterilB2
steril beschreibt, wie eine Handlung oder ein Zustand im Pflegealltag fachlich richtig eingeschätzt wird.
„Die Pflegekraft legte einen neuen, sterilen Verband an.“
der RollatorPl.: RollatoreB2
Gehhilfe mit Rädern, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Eine Bewohnerin hat heute einen neuen Rollator erhalten.“
die BremsePl.: BremsenB2
Vorrichtung zum Anhalten, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Eine Pflegekraft erklärte ihr die Bremsen und half bei den ersten Schritten.“
die GehhilfePl.: GehhilfenB2
Unterstützung beim Laufen, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Bewohnerin gewann aber schnell Vertrauen in die Gehhilfe.“
das VertrauenPl.: VertrauenB2
Gefühl von Sicherheit, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Bewohnerin fühlte sich anfangs unsicher, gewann aber schnell Vertrauen.“
die BremsfunktionPl.: BremsfunktioneB2
Funktion der Bremse an einem Hilfsmittel.
„Vor dem Üben wurde die Bremsfunktion des Rollators erklärt.“
die StolperfallePl.: StolperfallenB2
Gegenstand, über den man leicht fällt.
„Um die Sicherheit zu erhöhen, wurden heute Stolperfallen in seinem Zimmer entfernt.“
So beschaffen, dass man nicht ausrutscht.
„Das Team legte eine rutschfeste Matte vor das Bett.“
die SicherheitPl.: SicherheitenB2
Zustand ohne Gefahr, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Um die Sicherheit eines Bewohners zu erhöhen, wurden heute Stolperfallen entfernt.“
der TeppichrandPl.: TeppichrandeB2
Äußerer Rand eines Teppichs, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Ein hochstehender Teppichrand wurde als Stolperfalle entfernt.“
der BlutzuckerPl.: BlutzuckerB2
Zuckermenge im Blut, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Bei einem Bewohner mit Diabetes muss regelmäßig der Blutzucker kontrolliert werden.“
der DiabetesPl.: DiabeteseB2
Chronische Stoffwechselerkrankung, bei der der Blutzucker regelmäßig beobachtet werden muss.
„Der Diabetes wird in der Pflegeübergabe für die nächste Schicht nachvollziehbar dokumentiert.“
die MessungPl.: MessungenB2
Bestimmung einer Größe, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Pflegekraft führte die Messung heute direkt vor dem Frühstück durch.“
der WertPl.: WerteB2
Gemessenes Ergebnis, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Da der Wert im normalen Bereich lag, konnte der Bewohner sein Essen genießen.“
das BlutzuckermessgerätPl.: BlutzuckermessgeräteB2
Gerät zum Messen des Blutzuckers, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Das Blutzuckermessgerät lag vor dem Frühstück bereit.“
die BedarfsmedikationPl.: BedarfsmedikationenB2
Medikamente, die nur bei Bedarf gegeben werden.
„Nach Rücksprache mit der Schichtleitung erhielt sie ihre ärztlich verordnete Bedarfsmedikation.“
das SchmerzmittelPl.: SchmerzmittelB2
Medikament gegen Schmerzen, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Gabe des Schmerzmittels und die Wirkung wurden nach einer Stunde notiert.“
verordnen bedeutet, eine berufliche Handlung im Pflegealltag bewusst, nachvollziehbar und passend zur Situation auszuführen.
„Sie erhielt ihre ärztlich verordnete Bedarfsmedikation.“
die WirkungPl.: WirkungenB2
Effekt einer Maßnahme, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Gabe des Schmerzmittels und die Wirkung wurden nach einer Stunde in der Dokumentation notiert.“
die RücksprachePl.: RücksprachenB2
Kurze fachliche Abstimmung vor einer Entscheidung.
„Vor der Bedarfsmedikation gab es eine Rücksprache mit der Schichtleitung.“
die VitalzeichenkontrollePl.: VitalzeichenkontrollenB2
Überprüfung von Puls, Blutdruck und Atmung.
„Bei der morgendlichen Vitalzeichenkontrolle fiel auf, dass der Blutdruck erhöht war.“
der BlutdruckPl.: BlutdruckeB2
Druck des Blutes in den Adern, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Der Blutdruck eines Bewohners war leicht erhöht.“
der MesswertPl.: MesswerteB2
Ergebnis einer Messung, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Da der zweite Wert besser war, musste kein Arzt informiert werden.“
sich hinlegen bedeutet, eine berufliche Handlung im Pflegealltag bewusst, nachvollziehbar und passend zur Situation auszuführen.
„Die Pflegekraft bat ihn, sich noch einige Minuten ruhig hinzulegen.“
die RuhephasePl.: RuhephasenB2
Zeit zum Ausruhen nach Belastung oder Messung.
„Vor der zweiten Kontrolle bekam der Bewohner eine kurze Ruhephase.“
die PflegelotionPl.: PflegelotioneB2
Flüssige Creme für die Haut, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Haut wurde sanft mit einer speziellen Pflegelotion eingecremt.“
der JuckreizPl.: JuckreizeB2
Unangenehmes Gefühl auf der Haut, das zum Kratzen zwingt.
„Um Juckreiz und kleine Risse zu vermeiden, wurde die Haut eingecremt.“
eincremen bedeutet, eine berufliche Handlung im Pflegealltag bewusst, nachvollziehbar und passend zur Situation auszuführen.
„Die Fachkraft muss eincremen, bevor der nächste Arbeitsschritt freigegeben wird.“
die HautpflegePl.: HautpflegenB2
Pflege der Haut mit passenden Produkten.
„Nach dem Waschen wurde die Hautpflege angepasst.“
die DemenzPl.: DemenzeB2
Erkrankung des Gehirns mit Gedächtnisverlust.
„Am späten Nachmittag war eine Bewohnerin mit Demenz sehr unruhig.“
Aufgrund von Krankheit gezwungen, im Bett zu bleiben.
„Bei einem bettlägerigen Patienten musste eine spezielle Mundpflege durchgeführt werden.“
die MundhöhlePl.: MundhöhlenB2
Der innere Bereich des Mundes, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Pflegekraft reinigte die Mundhöhle vorsichtig mit feuchten Tupfern.“
der TupferPl.: TupferB2
Kleines Stück Verbandsmaterial zur Reinigung.
„Bei der Übergabe wird der Tupfer kurz genannt und mit der passenden Maßnahme verbunden.“
die MundschleimhautPl.: MundschleimhauteB2
Empfindliche innere Oberfläche im Mund.
„Bei der Mundpflege wurde auch die Mundschleimhaut kontrolliert.“
die HitzewellePl.: HitzewellenB2
Längere Periode mit sehr hohen Temperaturen.
„Wegen der aktuellen Hitzewelle wurde ein Trinkprotokoll gestartet.“
die DehydrationPl.: DehydrationeB2
Mangel an Flüssigkeit im Körper, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Ziel ist es, eine Dehydration bei den älteren Menschen rechtzeitig zu verhindern.“
wasserreich beschreibt, wie eine Handlung oder ein Zustand im Pflegealltag fachlich richtig eingeschätzt wird.
„Die Pflegekraft bot kühle Getränke oder wasserreiches Obst an.“
das GetränkeangebotPl.: GetränkeangeboteB2
Auswahl an angebotenen Getränken, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Wegen der Hitze wurde das Getränkeangebot erweitert.“
der NachttischPl.: NachttischeB2
Kleiner Tisch neben dem Bett einer Bewohnerin oder eines Bewohners.
„Deshalb wurden kleine Becher mit Tee sichtbar auf dem Nachttisch bereitgestellt.“
die AnleitungPl.: AnleitungenB2
Gezielte Unterstützung durch Erklärung oder Erinnerung.
„In der Pflegedokumentation wurde festgehalten, wann Herr K. selbstständig trank und wann Anleitung nötig war.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „der Appetit“?
Was bedeutet „der Schlafrhythmus“?
Was bedeutet „der Juckreiz“?
Was bedeutet „die Rücksprache“?
Was bedeutet „der Tupfer“?
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- Was bedeutet „der Appetit“?
- Wunsch oder Bereitschaft einer Person, etwas zu essen.. Beispiel: „Die Pflegekraft beobachtete, ob der Appetit deutlich vermindert war.“
- Was bedeutet „der Schlafrhythmus“?
- Typischer zeitlicher Verlauf des Schlafs.. Beispiel: „Das Team achtete tagsüber auf Veränderungen im Schlafrhythmus.“
- Was bedeutet „die Versorgung“?
- Bedarfsgerechte Betreuung mit geeigneten Mitteln.. Beispiel: „Das Inkontinenzmaterial wurde an die aktuelle Versorgung angepasst.“