die PalliativpflegePl.: PalliativpflegenB2
Pflege zur Linderung von Leiden bei Schwerkranken
„Palliativpflege erfordert besondere Empathie.“
die BiografiearbeitPl.: BiografiearbeitenB2
Einbeziehung der Lebensgeschichte in die Pflege
„Biografiearbeit fördert das Verständnis für Bewohner.“
die AtemtherapiePl.: AtemtherapienB2
Therapie zur Verbesserung der Atemfunktion
„Die Atemtherapie unterstützt die Lungenfunktion.“
die WundversorgungPl.: WundversorgungenB2
Behandlung und Pflege von Wunden
„Die Wundversorgung erfolgt nach hygienischen Standards.“
die AromatherapiePl.: AromatherapienB2
Therapie mit ätherischen Ölen
„Aromatherapie kann bei Unruhe helfen.“
die WunddokumentationPl.: WunddokumentationenB2
Schriftliche Erfassung von Wundverläufen
„Die Wunddokumentation ist für die Pflegeplanung wichtig.“
die SchmerzprophylaxePl.: SchmerzprophylaxenB2
Vorbeugung von Schmerzen durch Maßnahmen
„Schmerzprophylaxe ist ein Teil der täglichen Pflege.“
die RessourcenförderungPl.: RessourcenförderungenB2
Stärkung vorhandener Fähigkeiten der Bewohner
„Ressourcenförderung fördert die Selbstständigkeit der Bewohner.“
die DekubitusbehandlungPl.: DekubitusbehandlungenB2
Behandlung von Druckgeschwüren bei immobilen Personen
„Die Dekubitusbehandlung erfordert regelmäßige Lagewechsel.“
die PalliativversorgungPl.: PalliativversorgungenB2
Pflege von Menschen mit unheilbaren Krankheiten
„Palliativversorgung zielt auf Lebensqualitätserhaltung ab.“
die SchmerzmedikationPl.: SchmerzmedikationenB2
Verabreichung von Medikamenten gegen Schmerzen
„Die Schmerzmedikation wird regelmäßig dokumentiert.“
die RessourcenanalysePl.: RessourcenanalysenB2
Ermittlung vorhandener Fähigkeiten und Mittel
„Eine Ressourcenanalyse hilft bei der Pflegeplanung.“
die WundheilungPl.: WundheilungenB2
Prozess der Regeneration von Wunden
„Die Wundheilung wird regelmäßig kontrolliert.“
die AtemunterstützungPl.: AtemunterstützungenB2
Maßnahmen zur Erleichterung der Atmung
„Die Atemunterstützung erfolgt bei Bedarf.“
die BewegungsförderungPl.: BewegungsförderungenB2
Maßnahmen zur Erhöhung der Mobilität
„Bewegungsförderung ist Teil der täglichen Pflege.“
die ErnährungsanpassungPl.: ErnährungsanpassungenB2
Anpassung der Ernährung an Bedürfnisse
„Ernährungsanpassungen werden individuell geplant.“
der PflegebedarfPl.: PflegebedarfeB2
Notwendigkeit von Pflegeleistungen
„Der Pflegebedarf wird regelmäßig evaluiert.“
die DekubitusentstehungPl.: DekubitusentstehungenB2
Bildung von Druckgeschwüren
„Dekubitusentstehung wird durch Lagerung verhindert.“
die AtemübungPl.: AtemübungenB2
Gezielte Übung zur Verbesserung der Atmung
„Atemübungen sind wichtig für Bewohner mit Atemproblemen.“
die KatheterpflegePl.: KatheterpflegenB2
Reinigung und Überprüfung des Katheters
„Katheterpflege ist wichtig, um Infektionen zu vermeiden.“
die MundpflegePl.: MundpflegenB2
Reinigung des Mundraums
„Mundpflege ist wichtig zur Vorbeugung von Infektionen.“
die ProphylaxePl.: ProphylaxenB2
Vorbeugende Maßnahme gegen Krankheiten
„Dekubitusprophylaxe ist ein wichtiger Teil der Pflege.“
die ThromboseprophylaxePl.: ThromboseprophylaxenB2
Vorbeugung von Blutgerinnseln
„Thromboseprophylaxe ist wichtig bei bettlägerigen Bewohnern.“
das SchmerzmanagementPl.: SchmerzmanagementsB2
Systematische Schmerzbehandlung
„Effektives Schmerzmanagement verbessert die Lebensqualität.“
das WundmanagementPl.: WundmanagementsB2
Organisation der Wundbehandlung
„Wundmanagement umfasst die Dokumentation der Heilung.“
die ZubereitungPl.: ZubereitungenB2
Vorbereitung von Speisen oder Medikamenten
„Die Zubereitung erfolgt nach Plan.“
die DemenzbetreuungPl.: DemenzbetreuungenB2
Pflege von Menschen mit Demenz
„Die Demenzbetreuung erfordert viel Geduld und Empathie.“
die RessourcenaktivierungPl.: RessourcenaktivierungenB2
Nutzung vorhandener Fähigkeiten zur Selbstständigkeit
„Ressourcenaktivierung fördert die Eigenständigkeit der Bewohner.“
die AktivierungstherapiePl.: AktivierungstherapienB2
Förderung der Selbstständigkeit durch Aktivitäten
„Die Aktivierungstherapie unterstützt Bewohner bei Alltagsaktivitäten.“
die KörperwahrnehmungPl.: KörperwahrnehmungenB2
Bewusstsein über den eigenen Körper und seine Bewegungen
„Die Körperwahrnehmung wird durch gezielte Übungen gefördert.“
Grundlegende Pflegemaßnahmen zur Unterstützung der Bewohner
„Die Basispflege umfasst Waschen, Anziehen und Essenreichen.“
die SturzprophylaxePl.: SturzprophylaxenB2
Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen
„Zur Sturzprophylaxe gehört das Entfernen von Stolperfallen.“
die InkontinenzversorgungPl.: InkontinenzversorgungenB2
Betreuung und Pflege bei Harn- oder Stuhlinkontinenz
„Eine gute Inkontinenzversorgung ist entscheidend für die Lebensqualität.“
die MobilisationshilfePl.: MobilisationshilfenB2
Unterstützung bei der Bewegung von Patienten
„Die Mobilisationshilfe erleichtert den Transfer ins Bett.“
der PflegeablaufPl.: PflegeabläufeB2
Strukturierte Abfolge von Pflegemaßnahmen
„Der Pflegeablauf muss effizient gestaltet sein.“
das PflegeangebotPl.: PflegeangeboteB2
Verschiedene Pflegeleistungen für Bewohner
„Das Pflegeangebot wird regelmäßig angepasst.“
das PflegebeispielPl.: PflegebeispieleB2
Konkrete Situation zur Veranschaulichung
„Ein Pflegebeispiel hilft beim Verständnis.“
die PflegefragePl.: PflegefragenB2
Themenbezogene Frage zur Pflege
„Die Pflegefrage wird im Team besprochen.“
das PflegegesprächPl.: PflegegesprächeB2
Austausch über pflegerische Themen
„Das Pflegegespräch findet regelmäßig statt.“
die PflegeanweisungPl.: PflegeanweisungenB2
Detaillierte Anweisung zur Durchführung der Pflege
„Bitte befolgen Sie die Pflegeanweisung genau.“
das PflegezielPl.: PflegezieleB2
Klares Ziel zur Verbesserung der Pflege
„Das Pflegeziel wird regelmäßig evaluiert.“
der PflegewagenPl.: PflegewagenB2
Wagen für Pflegeutensilien und Materialien
„Der Pflegewagen muss täglich aufgefüllt werden.“
die AufstehhilfePl.: AufstehhilfenB2
Hilfsmittel oder Unterstützung beim Aufstehen.
„Vor dem Transfer wurde die passende Aufstehhilfe vorbereitet.“
das TrinkprotokollPl.: TrinkprotokolleB2
Schriftliche Übersicht über die getrunkene Menge.
„Zur Kontrolle der Trinkmenge wurde ein Trinkprotokoll geführt.“
das AufnahmegesprächPl.: AufnahmegesprächeB2
Erstes Gespräch bei der Aufnahme einer Person.
„Im Aufnahmegespräch wurden Biografie und Gewohnheiten besprochen.“
die AbendunruhePl.: AbendunruhenB2
Verstärkte Unruhe am Abend, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Pflegekraft reagierte ruhig auf die zunehmende Abendunruhe.“
der GesundheitszustandPl.: GesundheitszustandeB2
Körperlicher und seelischer Gesamtzustand einer Bewohnerin oder eines Bewohners.
„Vor dem Gespräch mit den Angehörigen wurde der Gesundheitszustand geprüft.“
der MedikamentenplanPl.: MedikamentenpläneB2
Übersicht über Zeiten und Dosierungen von Medikamenten.
„Vor der angepassten Gabe wurde der Medikamentenplan kontrolliert.“
die AblehnungPl.: AblehnungenB2
Bewusste Verweigerung einer Maßnahme, der im Pflegealltag für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Ablehnung der Körperpflege wurde respektvoll angenommen.“
der SchwindelPl.: SchwindelB2
Gefühl von Unsicherheit oder Drehen im Kopf.
„Nach dem Vorfall wurde auch nach Schwindel gefragt.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „der Medikamentenplan“?
Was bedeutet „das Pflegeziel“?
Was bedeutet „die Inkontinenzversorgung“?
Was bedeutet „die Wundversorgung“?
Was bedeutet „die Atemübung“?
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- Was bedeutet „die Palliativpflege“?
- Pflege zur Linderung von Leiden bei Schwerkranken. Beispiel: „Palliativpflege erfordert besondere Empathie.“
- Was bedeutet „die Biografiearbeit“?
- Einbeziehung der Lebensgeschichte in die Pflege. Beispiel: „Biografiearbeit fördert das Verständnis für Bewohner.“
- Was bedeutet „die Atemtherapie“?
- Therapie zur Verbesserung der Atemfunktion. Beispiel: „Die Atemtherapie unterstützt die Lungenfunktion.“