die orale TrinkmengePl.: oralen TrinkmengenB1
Menge der oral aufgenommenen Flüssigkeit
„Die orale Trinkmenge wird heute gezählt.“
anregenB1
etwas fördern oder in Gang bringen
„Die orale Flüssigkeitsaufnahme soll angeregt werden.“
die Einfuhr-Ausfuhr-BilanzPl.: Einfuhr-Ausfuhr-BilanzenB2
Vergleich von aufgenommener und ausgeschiedener Flüssigkeit
„Die Einfuhr-Ausfuhr-Bilanz ist noch negativ.“
aufgenommene Menge
„Die Einfuhr wird stündlich notiert.“
ausgeschiedene Menge
„Die Ausfuhr übersteigt derzeit die Einfuhr.“
der SchluckPl.: SchluckeB1
kleine Trinkmenge
„Bitte trinken Sie nur kleine Schlucke.“
in kleinen Schlucken
„Das Wasser soll schluckweise getrunken werden.“
künstliche Ernährung über Sonde
„Die Sondennahrung läuft planmäßig.“
die SondePl.: SondenB1
medizinischer Schlauch
„Die Sonde ist korrekt fixiert.“
fixierenB2
sicher befestigen
„Die Ernährungssonde wurde neu fixiert.“
der präprandiale BlutzuckerPl.: präprandialen BlutzuckerwerteB1
Blutzuckerwert vor einer Mahlzeit
„Der präprandiale Blutzucker wurde vor dem Essen gemessen.“
vor einer Untersuchung nichts essen
„Vor dem Eingriff muss der Patient nüchtern bleiben.“
Unterversorgung mit Nährstoffen
„Es gibt Hinweise auf Mangelernährung.“
das FrühstückPl.: FrühstückeB1
erste Mahlzeit des Tages
„Das Frühstück wurde nur teilweise gegessen.“
das MittagessenPl.: MittagessenB1
Mahlzeit am Mittag
„Das Mittagessen wurde gut vertragen.“
die PortionsgrößePl.: PortionsgrößenB2
Menge einer Portion
„Die Portionsgröße wurde verkleinert.“
gut zu tolerieren
„Die Kost war gut verträglich.“
das ErnährungsprotokollPl.: ErnährungsprotokolleB2
schriftliche Erfassung der Nahrung
„Das Ernährungsprotokoll wird weitergeführt.“
Aufnahme von Energie über Nahrung
„Die Kalorienzufuhr ist derzeit zu gering.“
subjektiv wahrgenommenes Bedürfnis zu trinken
„Die Patientin klagt über ein starkes Durstempfinden.“
Muster und Auffälligkeiten bei Urin- oder Stuhlausscheidung
„Das Ausscheidungsverhalten wird heute genau beobachtet.“
leer machen
„Der Urinbeutel muss regelmäßig entleert werden.“
der HarnB1
medizinischer Begriff für Urin
„Der Harn ist dunkel gefärbt.“
die DiuresePl.: DiuresenB1
medizinischer Begriff für die ausgeschiedene Urinmenge
„Die Diurese ist rückläufig.“
starker Drang, Wasser zu lassen
„Es besteht häufiger Harndrang.“
schmerzhafte Hitzeempfindung
„Beim Wasserlassen besteht Brennen.“
der StuhlgangPl.: StuhlgängeB1
Ausscheidung von Stuhl
„Es gab heute zwei Stuhlgänge.“
der DurchfallPl.: DurchfälleB1
häufiger flüssiger Stuhl
„Der Durchfall besteht weiterhin.“
mit erschwerter Darmentleerung
„Die Patientin klagt über verstopften Stuhl.“
die VerstopfungPl.: VerstopfungenB1
erschwerte Darmentleerung
„Bei Verstopfung wurde ein Abführmittel angeordnet.“
der transurethrale DauerkatheterPl.: transurethralen DauerkatheterB1
Dauerkatheter zur Harnableitung über die Harnröhre
„Der transurethrale Dauerkatheter fördert klaren Urin.“
der UrinbeutelPl.: UrinbeutelB1
Beutel zum Auffangen von Urin
„Der Urinbeutel wurde entleert.“
die MittelstrahlurinprobePl.: MittelstrahlurinprobenB2
Urinprobe aus dem mittleren Teil des Wasserlassens
„Die Mittelstrahlurinprobe wurde ins Labor geschickt.“
Fähigkeit, Urin oder Stuhl zu halten
„Die Kontinenz ist eingeschränkt.“
Urin oder Stuhl nicht halten könnend
„Der Patient ist zeitweise inkontinent.“
die VorlagePl.: VorlagenB1
saugendes Hilfsmittel bei Inkontinenz
„Die Vorlage wurde gewechselt.“
etwas durch Neues ersetzen
„Die Vorlage muss regelmäßig ausgewechselt werden.“
die AusfuhrbilanzPl.: AusfuhrbilanzenB2
Erfassung der ausgeschiedenen Flüssigkeitsmengen
„Die Ausfuhrbilanz wurde aktualisiert.“
die DehydratationPl.: DehydratationenB2
medizinischer Begriff für Austrocknung des Körpers
„Bei Dehydratation ist engmaschige Beobachtung nötig.“
das AbführmittelPl.: AbführmittelB1
Mittel zur Darmentleerung
„Das Abführmittel wurde am Abend gegeben.“
der EinlaufPl.: EinläufeB2
Flüssigkeitseinlauf in den Darm
„Ein Einlauf ist aktuell nicht geplant.“
Schmerzen im Bauch
„Die Bauchschmerzen haben zugenommen.“
blähendB2
Gasbildung verursachend
„Blähende Speisen sollen vermieden werden.“
die FarbePl.: FarbenB1
sichtbare Tönung
„Die Farbe des Urins ist bernsteinfarben.“
klarB1
durchsichtig oder ohne Trübung
„Der Urin ist klar.“
trübB1
nicht klar
„Der Urin wirkt leicht trüb.“
Kontrolle von Form und Menge des Stuhls
„Die Beobachtung des Stuhls wurde dokumentiert.“
die spontane MiktionPl.: spontanen MiktionenB2
selbstständiges Wasserlassen ohne Katheter
„Die spontane Miktion war schmerzhaft.“
Urin ausscheiden
„Die Patientin kann nur unter Schmerzen wasserlassen.“
Abgabe von Stuhl
„Die Darmentleerung blieb heute aus.“
Systematische Versorgung und Dokumentation chronischer oder komplizierter Wunden.
„Für die schlecht heilende Wunde übernimmt eine Fachkraft für Wundmanagement die weitere Behandlung.“
die PflegevisitePl.: PflegevisitenC1
Regelmäßiger Kontrollgang, bei dem die Pflegequalität am Patienten überprüft wird.
„Bei der Pflegevisite prüft die Stationsleitung, ob die Pflegeplanung korrekt umgesetzt wird.“
Pflegemodell, bei dem eine feste Pflegekraft über die gesamte Behandlungsdauer für einen Patienten zuständig ist.
„Im Rahmen der Bezugspflege betreut dieselbe Pflegekraft den Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung.“
Bewegungslehre, die rückenschonende Techniken zum Umlagern und Mobilisieren von Patienten vermittelt.
„Dank der Kinästhetik kann die Pflegekraft den Patienten schonend im Bett umlagern.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „die Sondennahrung“?
Was bedeutet „nüchtern bleiben“?
Was bedeutet „das Durstempfinden“?
Was bedeutet „die Einfuhr-Ausfuhr-Bilanz“?
Was bedeutet „verstopft“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „die orale Trinkmenge“?
- Menge der oral aufgenommenen Flüssigkeit. Beispiel: „Die orale Trinkmenge wird heute gezählt.“
- Was bedeutet „anregen“?
- etwas fördern oder in Gang bringen. Beispiel: „Die orale Flüssigkeitsaufnahme soll angeregt werden.“
- Was bedeutet „die Einfuhr-Ausfuhr-Bilanz“?
- Vergleich von aufgenommener und ausgeschiedener Flüssigkeit. Beispiel: „Die Einfuhr-Ausfuhr-Bilanz ist noch negativ.“