der StreitpunktPl.: StreitpunkteB2
konkreter Anlass oder Inhalt eines Streits
„Wenn der Streitpunkt klar ist, lässt sich leichter eine Lösung finden.“
einer anderen Person Zeit geben, ihren Gedanken vollständig zu sagen
„Im Gespräch müssen Kinder lernen, einander ausreden zu lassen.“
der LösungsvorschlagPl.: LösungsvorschlägeB1
Idee, wie ein Problem oder Konflikt gelöst werden kann
„Die Kinder bringen selbst einen guten Lösungsvorschlag für den Streit ein.“
das StoppsignalPl.: StoppsignaleB1
klar vereinbartes Zeichen, mit dem ein Verhalten sofort beendet werden soll
„Das Stoppsignal wird im Team und mit den Kindern einheitlich verwendet.“
der ErzählkreisPl.: ErzählkreiseB1
Kreisrunde, in der Kinder nacheinander von Erlebnissen berichten
„Im Erzählkreis sprechen die Kinder heute über ihren Ausflug in den Wald.“
der ErzählsteinPl.: ErzählsteineB2
Gegenstand, der zeigt, wer in einer Gesprächsrunde gerade spricht
„Der Erzählstein hilft der Gruppe, einander ausreden zu lassen.“
die SprechmelodiePl.: SprechmelodienB2
Tonverlauf und Betonung beim Sprechen
„Eine ruhige Sprechmelodie hilft Kindern beim Verstehen.“
die TürsituationPl.: TürsituationenB2
kurzer Kontakt an der Tür beim Bringen oder Abholen eines Kindes
„Auch in einer knappen Türsituation müssen wichtige Infos zuverlässig weitergegeben werden.“
der DolmetschdienstPl.: DolmetschdiensteB2
Unterstützung durch eine Person, die Gespräche zwischen Sprachen überträgt
„Für das Entwicklungsgespräch wurde ein Dolmetschdienst organisiert.“
Anlass oder Notwendigkeit für ein vertiefendes Gespräch
„Nach mehreren Konflikten sehen wir Gesprächsbedarf mit den Eltern.“
klar, offen und nachvollziehbar über Abläufe oder Entscheidungen sprechen
„Bei Veränderungen im Tagesablauf sollten wir Eltern transparent informieren.“
das NaturgesprächPl.: NaturgesprächeB2
Gespräch über Beobachtungen, Fragen und Entdeckungen in der Natur
„Im Naturgespräch erzählen die Kinder, was sie am Bach gesehen haben“
das HandzeichenPl.: HandzeichenB1
vereinbarte Bewegung mit der Hand als stilles Signal
„Mit einem Handzeichen bittet die Fachkraft um Ruhe“
vorher sagen, was als Nächstes passieren wird
„Wir kündigen den Übergang rechtzeitig an, damit sich alle einstellen können“
die SprechregelPl.: SprechregelnB1
Vereinbarung für respektvolles Sprechen und Zuhören
„Eine wichtige Sprechregel ist, den Blick zum Sprechenden zu richten“
die WunschrundePl.: WunschrundenB1
Gesprächsrunde, in der Kinder Wünsche äußern dürfen
„In der Wunschrunde sammeln wir Ideen für den Nachmittag“
zusammen entscheiden, welche Möglichkeit gewählt wird
„Vor dem Ausflug stimmen wir gemeinsam ab, welchen Weg wir nehmen“
jemandem Zeit geben, auf eine Frage zu reagieren
„Im Kreis lernen wir, Antworten ruhig abzuwarten“
sich gemeinsam auf eine verbindliche Regelung einigen
„Vor dem Spiel treffen die Kinder eine Abmachung über die Rollen“
einen Streit nach dem Ereignis gemeinsam in Worte fassen und klären
„Nach dem Toben besprechen wir Konflikte in kleiner Runde“
die MitbestimmungsfragePl.: MitbestimmungsfragenB2
Frage, mit der Kinder zu einer Entscheidung eingeladen werden
„Schon eine kleine Mitbestimmungsfrage stärkt die Beteiligung im Alltag“
die MitbestimmungsrundePl.: MitbestimmungsrundenB2
Gesprächsrunde, in der Kinder echte Entscheidungen mittragen
„In der Mitbestimmungsrunde wählen die Kinder das Thema für die Woche“
Ideen oder Bedürfnisse mehrerer Kinder zusammentragen
„Vor dem Projekt wollen wir erst einmal Wünsche sammeln“
das RespektzeichenPl.: RespektzeichenB2
vereinbartes Zeichen für achtsamen Umgang in einer Gruppe
„Mit dem Respektzeichen erinnern wir die Kinder an einen freundlichen Ton“
das UmweltgesprächPl.: UmweltgesprächeB2
Gespräch über Natur, Ressourcen und nachhaltiges Handeln
„Im Umweltgespräch überlegen wir, wie wir weniger Müll produzieren“
sich vor einer Entscheidung noch einmal mit anderen abstimmen
„Bei Unsicherheit sollen wir immer kurz Rücksprache halten“
die TelefonnotizPl.: TelefonnotizenB1
kurze schriftliche Notiz zu einem Telefonat
„Nach dem Gespräch mit der Mutter schreiben wir sofort eine Telefonnotiz“
Verpflichtung, bestimmte Personen rechtzeitig und klar zu informieren
„Bei Änderungen der Öffnungszeiten gilt eine klare Informationspflicht“
einen ersten oder erneuten fachlichen Kontakt herstellen
„Bei offenen Fragen sollen wir frühzeitig Kontakt aufnehmen“
aktiv nach einer Antwort oder Einschätzung fragen
„Nach dem Termin wollen wir eine kurze Rückmeldung einholen“
der AnsprechpartnerPl.: AnsprechpartnerB1
Person, die für Fragen oder Absprachen zuständig ist
„Für die Schuleingangsphase gibt es jetzt einen festen Ansprechpartner“
das RückmeldegesprächPl.: RückmeldegesprächeB2
Gespräch, in dem Beobachtungen oder Ergebnisse an andere zurückgespiegelt werden
„Im Rückmeldegespräch fassen wir die wichtigsten Punkte noch einmal zusammen“
respektvoll und sorgfältig sprechen oder schreiben
„Gerade in Elterngesprächen müssen wir achtsam formulieren“
Informationen vollständig, rechtzeitig und nachvollziehbar weitergeben
„Im Team müssen wir auch unter Zeitdruck verlässlich kommunizieren“
das FamiliengesprächPl.: FamiliengesprächeB2
Gespräch mit Eltern oder anderen Bezugspersonen über das Kind und den Alltag
„Im Familiengespräch sprechen wir über Stärken, Sorgen und nächste Schritte“
der BeratungswunschPl.: BeratungswünscheB2
geäußerter Wunsch nach Unterstützung oder Gespräch
„Aus dem kurzen Austausch entstand bei den Eltern ein klarer Beratungswunsch“
der SorgenhinweisPl.: SorgenhinweiseB2
behutsam formulierter Hinweis auf etwas, das Anlass zur Sorge gibt
„Ein Sorgenhinweis muss immer klar und respektvoll formuliert werden“
die RückrufbittePl.: RückrufbittenB1
Bitte darum, telefonisch zurückgerufen zu werden
„Für die Mutter liegt eine Rückrufbitte im Fach“
der KontaktwunschPl.: KontaktwünscheB1
Wunsch nach einem Gespräch oder weiterer Rückmeldung
„Aus dem Formular ging ein deutlicher Kontaktwunsch hervor“
ein schwieriges Thema vorsichtig und respektvoll benennen
„Belastende Themen müssen wir sensibel ansprechen“
die GruppePl.: GruppenB1-B2
Kinder, die zusammen betreut werden
„Die Gruppe sitzt nach dem Frühstück schon im Morgenkreis.“
das KindPl.: KinderB1-B2
junger Mensch
„Das Kind sucht sich heute selbst eine Spielecke aus.“
die BetreuungPl.: BetreuungenB1-B2
Hilfe und Begleitung für Kinder
„In der Betreuung achten wir auf klare und ruhige Abläufe.“
die HausregelPl.: HausregelnB1-B2
Regel in der Einrichtung
„Die Hausregel erinnern wir vor dem Rausgehen noch einmal.“
der KonfliktPl.: KonflikteB1-B2
Streit oder Problem zwischen Personen
„Einen Konflikt besprechen wir direkt mit den beteiligten Kindern.“
die BegleitungPl.: BegleitungenB1-B2
ruhige Unterstützung im Alltag
„Die Begleitung zum Waschraum erfolgt heute in kleinen Gruppen.“
die RuheB1-B2
wenig Lärm und wenig Unruhe
„Nach dem Mittagessen achten wir auf mehr Ruhe im Raum.“
die TränePl.: TränenB1-B2
Wasser aus dem Auge beim Weinen
„Bei einer Träne bleiben wir erst einmal ruhig beim Kind.“
die PrivatsphäreB1-B2
persönlicher Bereich einer Person
„Auch kleine Kinder brauchen manchmal Privatsphäre beim Umziehen.“
die EinladungPl.: EinladungenB1-B2
freundliches Angebot mitzumachen
„Die Einladung für das Sommerfest geben wir heute den Eltern mit.“
die StrukturPl.: StrukturenB1-B2
klare Ordnung in einem Ablauf
„Eine klare Struktur hilft den Kindern im Tagesablauf.“
das SignalPl.: SignaleB1-B2
kurzes Zeichen oder Hinweis
„Mit einem kurzen Signal sammeln wir die Aufmerksamkeit der Gruppe.“
die BücherzeitB1-B2
ruhige Zeit mit Büchern
„In der Bücherzeit wird es in der Gruppe meist schnell ruhiger.“
das BastelmaterialPl.: BastelmaterialienB1-B2
Material zum Basteln
„Das Bastelmaterial verteilen wir vor Beginn der Aktivität.“
der RückzugPl.: RückzügeB1-B2
bewusstes Alleinsein oder Abstand
„Für den Rückzug gibt es eine ruhige Ecke im Raum.“
erinnernB1-B2
noch einmal auf etwas hinweisen
„Vor dem Essen erinnern wir die Kinder ans Händewaschen.“
sammelnB1-B2
alle an einen Ort oder Punkt bringen
„Nach dem Malen sammeln wir Stifte und Papier gemeinsam ein.“
wütendB1-B2
sehr verärgert
„Ein wütendes Kind braucht erst Ruhe, bevor wir weiterreden.“
die AbschiedsrundePl.: AbschiedsrundenB1-B2
gemeinsame Runde, in der Kinder sich zum Abschied austauschen
„In der Abschiedsrunde erzählen die Kinder, woran sie sich aus der Kita besonders gern erinnern.“
die ZuhörhaltungB1-B2
aufmerksame Haltung beim Zuhören in Gesprächen oder Angeboten
„Im Morgenkreis üben wir eine respektvolle Zuhörhaltung.“
die FormulierungshilfePl.: FormulierungshilfenB1-B2
sprachliche Unterstützung für sensible oder schwierige Gespräche
„Vor heiklen Themen nutzen manche Fachkräfte eine kurze Formulierungshilfe.“
das FamilienanliegenPl.: FamilienanliegenB1-B2
Thema oder Wunsch, den eine Familie in die Kita trägt
„Jedes Familienanliegen wird ernst genommen und zeitnah besprochen.“
die KurzrückmeldungPl.: KurzrückmeldungenB1-B2
knappe, wichtige Rückmeldung an Eltern oder Kolleginnen und Kollegen
„Am Nachmittag geben wir eine kurze Kurzrückmeldung zum Tag des Kindes.“
die BeobachtungsrückmeldungPl.: BeobachtungsrückmeldungenB1-B2
Rückmeldung auf Grundlage systematischer Beobachtungen
„Die Beobachtungsrückmeldung bleibt konkret und beschreibt keine vorschnellen Urteile.“
gezielte Weitergabe wichtiger Informationen im Team oder an Eltern
„Bei sensiblen Daten achten wir auf eine verantwortliche Informationsweitergabe.“
gegenseitiges Weitergeben wichtiger Informationen im Team
„Ein kurzer Informationsaustausch nach dem Mittagessen entlastet den Spätdienst.“
die KurzabsprachePl.: KurzabsprachenB1-B2
kurze, zielgerichtete Abstimmung im laufenden Alltag
„Vor dem Gartenwechsel reicht oft eine kurze Kurzabsprache im Flur.“
die ElternkooperationPl.: ElternkooperationenC1
verbindliche, transparente und fachlich gestaltete Zusammenarbeit zwischen Einrichtung und Eltern
„Eine stabile Elternkooperation erleichtert die Umsetzung gemeinsamer Förderziele.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „die Beobachtungsrückmeldung“?
Was bedeutet „der Beratungswunsch“?
Was bedeutet „die Wunschrunde“?
Was bedeutet „gemeinsam abstimmen“?
Was bedeutet „Wünsche sammeln“?
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- Was bedeutet „der Streitpunkt“?
- konkreter Anlass oder Inhalt eines Streits. Beispiel: „Wenn der Streitpunkt klar ist, lässt sich leichter eine Lösung finden.“
- Was bedeutet „ausreden lassen“?
- einer anderen Person Zeit geben, ihren Gedanken vollständig zu sagen. Beispiel: „Im Gespräch müssen Kinder lernen, einander ausreden zu lassen.“
- Was bedeutet „der Lösungsvorschlag“?
- Idee, wie ein Problem oder Konflikt gelöst werden kann. Beispiel: „Die Kinder bringen selbst einen guten Lösungsvorschlag für den Streit ein.“