die eigene Arbeit klar planen und ordentlich umsetzen
„Im Team müssen wir auch in hektischen Situationen strukturiert arbeiten.“
die AbhollistePl.: AbhollistenB1
Liste mit Informationen dazu, wer ein Kind abholen darf
„Vor der Übergabe prüfen wir die Abholliste noch einmal.“
das NamensschildPl.: NamensschilderB1
kleines Schild mit dem Namen eines Kindes oder einer Person
„Jedes Fach im Flur ist mit einem Namensschild markiert.“
die VollmachtPl.: VollmachtenB2
schriftliche Erlaubnis für eine bestimmte Handlung
„Ohne Vollmacht darf eine unbekannte Person das Kind nicht abholen.“
die EntwicklungsdokumentationPl.: EntwicklungsdokumentationenB2
gesammelte Unterlagen zur Entwicklung eines Kindes
„Die Entwicklungsdokumentation wird regelmäßig ergänzt und sortiert.“
die FotoerlaubnisPl.: FotoerlaubnisseB2
Einverständnis dafür, dass Fotos gemacht oder genutzt werden dürfen
„Vor dem Portfoliofoto prüfen wir die Fotoerlaubnis der Eltern.“
die EntwicklungsübersichtPl.: EntwicklungsübersichtenB2
strukturierte Zusammenfassung wichtiger Entwicklungsschritte
„Die Entwicklungsübersicht hilft bei der Vorbereitung des Elterngesprächs.“
mögliche Situationen früh mitdenken und vorbereiten
„Für Ausflüge müssen wir vorausschauend planen.“
das NotfallblattPl.: NotfallblätterB2
Blatt mit wichtigen Kontaktdaten und Informationen für den Notfall
„Das Notfallblatt nehmen wir bei jedem Ausflug mit.“
die AnwesenheitslistePl.: AnwesenheitslistenB1
Liste, auf der vermerkt wird, welche Kinder da sind
„Nach dem Ausflug prüfen wir die Anwesenheitsliste erneut.“
das TürschildPl.: TürschilderB1
Schild an einer Tür mit wichtigen Hinweisen
„Am Türschild sehen Eltern, in welchem Raum die Gruppe ist.“
die SammelstellePl.: SammelstellenB2
festgelegter Ort, an dem sich alle im Notfall treffen
„Im Brandfall gehen alle Gruppen sofort zur Sammelstelle.“
die EvakuierungsübungPl.: EvakuierungsübungenB2
geübter Ablauf für das schnelle und sichere Verlassen des Gebäudes
„Mit einer Evakuierungsübung trainieren wir den Ernstfall.“
die TelefonnummernlistePl.: TelefonnummernlistenB2
Liste mit wichtigen Telefonnummern für Notfälle und Absprachen
„Die Telefonnummernliste liegt im Büro und in der Notfalltasche.“
die ElterninfoPl.: ElterninfosB1
kurze schriftliche Information für Eltern
„Die Elterninfo hängt gut sichtbar an der Gruppentür.“
der ElternabendPl.: ElternabendeB1
Treffen mit Eltern zum Austausch über wichtige Themen
„Am Elternabend informieren wir über Projekte und Regeln in der Gruppe.“
der FragebogenPl.: FragebögenB1
Blatt mit Fragen zu einer Person oder einem Thema
„Mit dem Fragebogen sammeln wir Informationen vor dem Gespräch.“
so, dass kommende Situationen früh mitgedacht werden
„Vorausschauendes Planen erleichtert den Tagesablauf in der Gruppe.“
Angebote zeitlich oder inhaltlich sinnvoll hintereinander planen
„Bei wenig Personal müssen wir Angebote gut staffeln.“
der MaterialwagenPl.: MaterialwagenB1
fahrbarer Wagen mit Materialien für Angebote
„Auf dem Materialwagen liegen Scheren, Papier und Stifte bereit.“
Wichtiges von weniger Wichtigem unterscheiden
„In stressigen Situationen müssen wir Prioritäten setzen.“
der ProjektordnerPl.: ProjektordnerB2
Ordner mit Materialien, Planungen und Dokumenten zu einem Projekt
„Im Projektordner sammeln wir Fotos, Ideen und Arbeitsblätter.“
den verfügbaren Zeitraum in sinnvolle Abschnitte aufteilen
„Für Förderangebote müssen wir die Zeitfenster genau einteilen.“
mit klarem Blick für Ordnung und Abläufe
„Strukturbewusste Planung hilft besonders in großen Gruppen.“
das EntwicklungstableauPl.: EntwicklungstableausB2
übersichtliche Darstellung von Entwicklungsschritten
„Das Entwicklungstableau hilft bei der Vorbereitung des Teamsitzungsgesprächs.“
das BeobachtungsfensterPl.: BeobachtungsfensterB2
bewusst gewählter Zeitraum für eine gezielte Beobachtung
„Für die Sprachbeobachtung nutzen wir ein festes Beobachtungsfenster.“
wichtige Themen bewusst auswählen und betonen
„Bei knapper Zeit müssen wir klare Schwerpunkte setzen.“
das AllergieformularPl.: AllergieformulareB2
Formular mit wichtigen Angaben zu Allergien eines Kindes
„Vor Festen prüfen wir die Angaben im Allergieformular besonders sorgfältig.“
die NotfallnummerPl.: NotfallnummernB1
wichtige Telefonnummer für einen Notfall
„Die wichtigsten Notfallnummern hängen neben dem Telefon im Büro.“
Bastel- oder Arbeitsmaterialien ordentlich ordnen
„Vor dem Angebot sollten wir das Material gut sortieren.“
Tische und Materialien vor einem Angebot einsatzbereit machen
„Vor dem Malangebot müssen wir die Arbeitsplätze vorbereiten.“
Schritte so gestalten, dass sie leichter verständlich sind
„Für neue Kinder sollten wir Abläufe zunächst vereinfachen.“
der StartkreisPl.: StartkreiseB2
kurzer Kreis zu Beginn eines Angebots oder Tages
„Im Startkreis klären wir, was heute wichtig ist.“
die TeamsitzungPl.: TeamsitzungenB1
Treffen des Teams zum Austausch und zur Planung
„In der Teamsitzung besprechen wir aktuelle Themen aus allen Gruppen.“
die AgendaPl.: AgendenB2
Liste der Punkte, die in einer Besprechung behandelt werden
„Mit einer klaren Agenda verläuft die Teamsitzung deutlich strukturierter.“
die DienstübergabePl.: DienstübergabenB2
Weitergabe wichtiger Informationen beim Wechsel einer Schicht
„In der Dienstübergabe dürfen keine wichtigen Hinweise verloren gehen.“
die ZuständigkeitPl.: ZuständigkeitenB2
klarer Bereich, für den jemand verantwortlich ist
„Jede Zuständigkeit sollte im Team transparent besprochen werden.“
die AbwesenheitsnotizPl.: AbwesenheitsnotizenB2
kurze Notiz zu Urlaub, Krankheit oder anderer Abwesenheit
„In der Abwesenheitsnotiz stehen wichtige Hinweise für die Vertretung.“
der AufgabenplanPl.: AufgabenpläneB2
Übersicht über Aufgaben und Zuständigkeiten
„Der Aufgabenplan schafft Klarheit für das gesamte Team.“
der PflegeablaufPl.: PflegeabläufeB2
feste Reihenfolge bei pflegerischen Handlungen wie Wickeln oder Händewaschen
„Ein klarer Pflegeablauf gibt besonders U3-Kindern Sicherheit.“
der WechselbeutelPl.: WechselbeutelB2
Tasche mit Ersatzkleidung für den Kita-Alltag
„Im Wechselbeutel liegt bei Regen immer eine trockene Hose bereit.“
der ThemenabendPl.: ThemenabendeB1
Treffen mit Familien, das sich auf ein bestimmtes pädagogisches Thema konzentriert
„Beim Themenabend sprechen wir über Mediennutzung im Vorschulalter.“
das AushangbrettPl.: AushangbretterB1
Tafel oder Wandfläche mit wichtigen Informationen für Familien
„Am Aushangbrett finden Eltern Termine und aktuelle Hinweise.“
der ÜbergabemomentPl.: ÜbergabemomenteB2
Moment, in dem Verantwortung für ein Kind an Eltern oder Kolleginnen übergeht
„Der Übergabemoment am Nachmittag verlangt Aufmerksamkeit und klare Kommunikation.“
die TerminabsprachePl.: TerminabsprachenB1
Vereinbarung darüber, wann ein Gespräch oder Treffen stattfindet
„Für das Entwicklungsgespräch treffen wir frühzeitig eine Terminabsprache.“
die TageslistePl.: TageslistenB1
Liste mit den wichtigsten Anwesenheits- oder Organisationsdaten eines Tages
„Vor dem Spaziergang gleichen wir die Tagesliste mit der Gruppe ab.“
die EingangszonePl.: EingangszonenB2
Bereich am Eingang, in dem Familien ankommen und erste Informationen erhalten
„Eine gut strukturierte Eingangszone erleichtert das Ankommen am Morgen.“
das SchutzkonzeptPl.: SchutzkonzepteB2
verbindliches Konzept zum Schutz von Kindern vor Gewalt und Grenzverletzungen
„Das Schutzkonzept wird im Team regelmäßig besprochen und weiterentwickelt.“
die MeldkettePl.: MeldkettenB2
festgelegte Reihenfolge, an wen eine Beobachtung oder ein Vorfall weitergegeben wird
„Im Notfall muss die Meldkette allen Fachkräften bekannt sein.“
Schutz personenbezogener Daten vor unbefugtem Zugriff oder Weitergabe
„Fotos und Dokumente dürfen nur unter Beachtung des Datenschutzes verwendet werden.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „der Übergabemoment“?
Was bedeutet „strukturiert arbeiten“?
Was bedeutet „das Namensschild“?
Was bedeutet „der Fragebogen“?
Was bedeutet „der Pflegeablauf“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „strukturiert arbeiten“?
- die eigene Arbeit klar planen und ordentlich umsetzen. Beispiel: „Im Team müssen wir auch in hektischen Situationen strukturiert arbeiten.“
- Was bedeutet „die Abholliste“?
- Liste mit Informationen dazu, wer ein Kind abholen darf. Beispiel: „Vor der Übergabe prüfen wir die Abholliste noch einmal.“
- Was bedeutet „das Namensschild“?
- kleines Schild mit dem Namen eines Kindes oder einer Person. Beispiel: „Jedes Fach im Flur ist mit einem Namensschild markiert.“