Fähigkeit, Enttäuschungen oder Warten auszuhalten
„Beim Spiel in der Gruppe wächst mit der Zeit auch die Frustrationstoleranz.“
Fähigkeit, Gefühle, Impulse und Verhalten zunehmend selbst zu steuern
„Kinder brauchen Unterstützung, bis ihre Selbstregulation stabiler wird.“
Fähigkeit, einen spontanen Impuls zu bremsen und bewusst zu handeln
„Beim Warten auf den eigenen Zug trainieren Kinder ihre Impulskontrolle.“
Gefühl für gleichmäßige rhythmische Abfolgen
„Beim Klatschen merken wir schnell, welches Kind schon ein gutes Taktgefühl hat“
Entwicklungsstand, mit dem ein Kind die Anforderungen der Schule gut bewältigen kann
„Im letzten Kitajahr sprechen wir mit den Eltern behutsam über die Schulbereitschaft des Kindes.“
die SchulneugierB1-B2
Interesse eines Kindes an Schule, Lernen und neuen Anforderungen
„Die Schulneugier wächst, wenn Kinder ihren kommenden Schritt positiv erleben.“
der EntwicklungsimpulsPl.: EntwicklungsimpulseB1-B2
Anregung, die die Entwicklung eines Kindes unterstützt
„Ein passender Entwicklungsimpuls entsteht oft aus genauer Beobachtung.“
der EntwicklungsübergangPl.: EntwicklungsübergängeB1-B2
wichtiger Entwicklungsschritt, der Anpassung und Begleitung verlangt
„Der Wechsel in eine neue Gruppe kann ein sensibler Entwicklungsübergang sein.“
Fähigkeit, Gefühle wahrzunehmen und angemessen mit ihnen umzugehen
„Im Alltag unterstützen wir Kinder schrittweise bei der Emotionsregulation.“
die BindungsqualitätPl.: BindungsqualitätenC1
fachliche Beschreibung der Sicherheit und Verlässlichkeit einer emotionalen Beziehung zwischen Kind und Bezugsperson
„Die Bindungsqualität beeinflusst, wie das Kind Trennungssituationen bewältigt.“
die EntwicklungsverzögerungPl.: EntwicklungsverzögerungenC1
deutlich verlangsamte Entwicklung in einem oder mehreren Bereichen im Vergleich zu altersbezogenen Erwartungen
„Die Entwicklungsverzögerung wird mit konkreten Beobachtungen und Förderzielen beschrieben.“
die RegulationsstörungPl.: RegulationsstörungenC1
anhaltende Schwierigkeit eines Kindes, Schlaf, Schreien, Essen, Aufmerksamkeit oder Emotionen altersgemäß zu regulieren
„Bei Verdacht auf Regulationsstörung wird das Gespräch mit den Eltern besonders ressourcenorientiert geführt.“
die TrotzphasePl.: TrotzphasenB2
Entwicklungsphase, in der Kleinkinder häufig heftig ihren eigenen Willen zeigen.
„Während der Trotzphase reagiert der Zweijährige auf fast jede Bitte mit lautem Protest.“
der WutanfallPl.: WutanfälleB1-B2
Plötzlicher, starker Ausbruch von Wut bei einem Kind.
„Beim Wutanfall wirft sich der Junge schreiend auf den Boden, weil er noch nicht aufräumen möchte.“
Angst eines Kindes, von der wichtigsten Bezugsperson getrennt zu sein.
„In den ersten Tagen der Eingewöhnung zeigt das Kind deutliche Trennungsangst beim Abschied der Mutter.“
Von zu vielen Eindrücken gleichzeitig überfordert.
„Nach dem lauten Kindergeburtstag wirkt das Kind sichtlich reizüberflutet und zieht sich zurück.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „der Entwicklungsimpuls“?
Was bedeutet „die Schulbereitschaft“?
Was bedeutet „die Schulneugier“?
Was bedeutet „der Entwicklungsübergang“?
Was bedeutet „die Frustrationstoleranz“?
Diese Wörter als Karteikarten lernen
Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „die Frustrationstoleranz“?
- Fähigkeit, Enttäuschungen oder Warten auszuhalten. Beispiel: „Beim Spiel in der Gruppe wächst mit der Zeit auch die Frustrationstoleranz.“
- Was bedeutet „die Selbstregulation“?
- Fähigkeit, Gefühle, Impulse und Verhalten zunehmend selbst zu steuern. Beispiel: „Kinder brauchen Unterstützung, bis ihre Selbstregulation stabiler wird.“
- Was bedeutet „die Impulskontrolle“?
- Fähigkeit, einen spontanen Impuls zu bremsen und bewusst zu handeln. Beispiel: „Beim Warten auf den eigenen Zug trainieren Kinder ihre Impulskontrolle.“