die BaugenehmigungPl.: BaugenehmigungenB1
Eine Erlaubnis von der Behörde, die es erlaubt, ein Bauwerk zu errichten oder umzubauen.
„Die Baugenehmigung war gültig für zwei Jahre, danach mussten wir einen neuen Antrag stellen.“
der BauantragPl.: BauanträgeB1
Ein schriftlicher Antrag an die Behörde, um eine Baugenehmigung zu beantragen.
„Der Bauantrag mit allen erforderlichen Plänen und Nachweisen wurde bei der unteren Bauaufsichtsbehörde eingereicht.“
der BebauungsplanPl.: BebauungspläneB2
Ein bindendes Planwerk, das festlegt, wie und wo Grundstücke bebaut werden dürfen.
„Der Bebauungsplan der Stadt sieht vor, dass die Geschoßhöhe maximal 25 Meter betragen darf.“
die BauaufsichtPl.: BauaufsichtenB2
Die behördliche Überwachung von Bauvorhaben zur Einhaltung der Bauvorschriften.
„Die Bauaufsicht kontrolliert regelmäßig, dass die Arbeiten nach den genehmigten Plänen ausgeführt werden.“
der BauherrPl.: BauherrenB1
Die Person oder Organisation, die ein Bauvorhaben in Auftrag gibt und finanziert.
„Der Bauherr traf sich mit dem Projektleiter, um den Bauzeitenplan zu besprechen.“
die BehördePl.: BehördenB1
Eine Institution des Staates, die für die Überwachung und Durchsetzung von Gesetzen zuständig ist.
„Alle Anträge müssen direkt an die zuständige Behörde eingereicht werden.“
die GenehmigungPl.: GenehmigungenB1
Die offizielle Erlaubnis durch eine Behörde, eine Tätigkeit durchzuführen.
„Ohne schriftliche Genehmigung darf mit den Bauarbeiten nicht begonnen werden.“
der StatikerPl.: StatikerB2
Ein Fachmann oder eine Fachfrau, der/die die Tragfähigkeit und Stabilität von Bauwerken berechnet und prüft.
„Der Statiker hat nachgewiesen, dass die geplante Konstruktion die erforderliche Sicherheit bietet.“
das GenehmigungsverfahrenPl.: GenehmigungsverfahrenB2
Der rechtliche Prozess, bei dem eine Behörde einen Antrag prüft und eine Genehmigung erteilt oder ablehnt.
„Das Genehmigungsverfahren dauerte insgesamt sechs Monate, da mehrere Stellungnahmen eingeholt werden mussten.“
die BauordnungPl.: BauordnungenB2
Ein Regelwerk, das die Anforderungen an Gebäude, ihre Konstruktion und ihre Sicherheit festlegt.
„Laut Bauordnung müssen Fluchtwege mindestens 1,2 Meter breit sein.“
der LageplanPl.: LagepläneB2
Eine maßstabsgetreue Darstellung des Grundstücks und der geplanten Bebauung in Draufsicht.
„Der Lageplan zeigt die Position des Neubaus auf dem Grundstück und die vorhandenen Grenzen.“
Technische Zeichnungen, die zeigen, wie ein Bauwerk aufgebaut sein soll.
„Die Baupläne enthalten alle notwendigen Informationen für die Handwerker auf der Baustelle.“
der VorbescheidPl.: VorbescheideB2
Eine vorläufige Entscheidung der Behörde zu einem Bauantrag, bevor die endgültige Genehmigung erteilt wird.
„Der Vorbescheid bestätigt, dass das Bauvorhaben grundsätzlich genehmigungsfähig ist.“
der EinspruchPl.: EinsprücheB2
Ein förmlicher Widerspruch gegen eine behördliche Entscheidung, um diese zu überprüfen oder zu ändern.
„Nach dem Baubescheid konnte der Nachbar Einspruch erheben, wenn er dadurch beeinträchtigt wurde.“
die NachbarschaftPl.: NachbarschaftenB1
Die Gesamtheit der Nachbarn eines bestimmten Grundstücks oder Bereichs.
„Die Nachbarschaft wurde von der geplanten Baustelle und dem zu erwartenden Lärm informiert.“
das BeteiligungsverfahrenPl.: BeteiligungsverfahrenB2
Ein rechtlich vorgeschriebener Prozess, bei dem die Öffentlichkeit und Nachbarn zur Genehmigung eines Bauvorhabens Stellung nehmen können.
„Im Beteiligungsverfahren hatten die Anwohner vier Wochen Zeit, Einwände gegen das Projekt zu erklären.“
die BaugenehmigungsbehördePl.: BaugenehmigungsbehördenB2
Die zuständige Behörde, die Baugenehmigungen erteilt und Bauvorhaben überwacht.
„Die Baugenehmigungsbehörde prüft alle eingereichten Unterlagen auf Vollständigkeit und Einhaltung der Vorschriften.“
der DenkmalschutzPl.: DenkmalschutzeB2
Die gesetzliche Schutzmaßnahme für historische oder kulturell wichtige Gebäude und Strukturen.
„Weil das Haus unter Denkmalschutz stand, mussten wir die Sanierung mit der Denkmalbehörde abstimmen.“
die AbweichungPl.: AbweichungenB2
Eine Ausnahme von den festgelegten Regeln oder Vorschriften, die mit Zustimmung der Behörde möglich ist.
„Für die geplante Fassade brauchten wir eine Abweichung von der Bauordnung, die die Behörde genehmigte.“
der BaubescheidPl.: BaubescheideB2
Die offizielle schriftliche Mitteilung der Behörde, die eine Baugenehmigung erteilt oder ablehnt.
„Mit dem Baubescheid in der Hand konnten die Bauarbeiten endlich beginnen.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „der Bauherr“?
Was bedeutet „die Genehmigung“?
Was bedeutet „die Baugenehmigung“?
Was bedeutet „der Bauantrag“?
Was bedeutet „die Bauaufsicht“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „die Baugenehmigung“?
- Eine Erlaubnis von der Behörde, die es erlaubt, ein Bauwerk zu errichten oder umzubauen.. Beispiel: „Die Baugenehmigung war gültig für zwei Jahre, danach mussten wir einen neuen Antrag stellen.“
- Was bedeutet „der Bauantrag“?
- Ein schriftlicher Antrag an die Behörde, um eine Baugenehmigung zu beantragen.. Beispiel: „Der Bauantrag mit allen erforderlichen Plänen und Nachweisen wurde bei der unteren Bauaufsichtsbehörde eingereicht.“
- Was bedeutet „der Bebauungsplan“?
- Ein bindendes Planwerk, das festlegt, wie und wo Grundstücke bebaut werden dürfen.. Beispiel: „Der Bebauungsplan der Stadt sieht vor, dass die Geschoßhöhe maximal 25 Meter betragen darf.“