die BrustwirbelsäulenmobilisationPl.: BrustwirbelsäulenmobilisationenB2
Gezielte therapeutische Bewegung der Brustwirbelsäule, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.
„Vor dem Training führt die Therapeutin eine schonende Brustwirbelsäulenmobilisation durch.“
Gezieltes Training der Muskulatur rund um die Brustwirbelsäule.
„Die Brustwirbelsäulenkräftigung wird nur gesteigert, wenn keine Ausweichbewegung sichtbar ist.“
die BrustwirbelsäulendehnungPl.: BrustwirbelsäulendehnungenB1-B2
Übung oder Behandlung zur Verbesserung der Dehnfähigkeit im Bereich Brustwirbelsäule.
„Die Patientin führt die Brustwirbelsäulendehnung langsam und ohne Schmerzprovokation aus.“
die BrustwirbelsäulenentlastungPl.: BrustwirbelsäulenentlastungenB1-B2
Maßnahme, die Druck oder Belastung der Brustwirbelsäule verringert.
„Nach der Behandlung zeigt die Therapeutin eine passende Brustwirbelsäulenentlastung für zu Hause.“
der BrustwirbelsäulenbefundPl.: BrustwirbelsäulenbefundeB2
Dokumentierter Untersuchungsbefund zu Beweglichkeit, Schmerz und Funktion der Brustwirbelsäule.
„Der Brustwirbelsäulenbefund wird vor der Anpassung des Heimübungsplans aktualisiert.“
die BrustwirbelsäulenfunktionsprüfungPl.: BrustwirbelsäulenfunktionsprüfungenB2
Prüfung, wie gut Brustwirbelsäule in einer alltagsnahen Bewegung funktioniert.
„Die Brustwirbelsäulenfunktionsprüfung zeigt, welche Bewegung im Alltag noch unsicher ist.“
Beweglichkeit im Kieferbereich, die für Alltag, Befund und Übungsaufbau geprüft wird.
„Die Physiotherapeutin dokumentiert die Kieferbeweglichkeit nach der aktiven Bewegungsprüfung.“
Fähigkeit, den Kieferbereich bei Belastung kontrolliert und sicher zu halten.
„Im Therapieplan wird die Kieferstabilität schrittweise mit alltagsnahen Übungen aufgebaut.“
Belastungsfähigkeit von Kieferbereich unter therapeutisch dosierter Aktivität.
„Die Kieferbelastbarkeit entscheidet, ob die nächste Übungsstufe freigegeben wird.“
die KiefermobilisationPl.: KiefermobilisationenB2
Gezielte therapeutische Bewegung von Kieferbereich, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.
„Vor dem Training führt die Therapeutin eine schonende Kiefermobilisation durch.“
Gezieltes Training der Muskulatur rund um Kieferbereich.
„Die Kieferkräftigung wird nur gesteigert, wenn keine Ausweichbewegung sichtbar ist.“
die KieferdehnungPl.: KieferdehnungenB1-B2
Übung oder Behandlung zur Verbesserung der Dehnfähigkeit im Kieferbereich.
„Die Patientin führt die Kieferdehnung langsam und ohne Schmerzprovokation aus.“
die KieferentlastungPl.: KieferentlastungenB1-B2
Maßnahme, die Druck oder Belastung von Kieferbereich verringert.
„Nach der Behandlung zeigt die Therapeutin eine passende Kieferentlastung für zu Hause.“
der KieferbefundPl.: KieferbefundeB2
Dokumentierter Untersuchungsbefund zu Beweglichkeit, Schmerz und Funktion von Kieferbereich.
„Der Kieferbefund wird vor der Anpassung des Heimübungsplans aktualisiert.“
die KieferfunktionsprüfungPl.: KieferfunktionsprüfungenB2
Prüfung, wie gut Kieferbereich in einer alltagsnahen Bewegung funktioniert.
„Die Kieferfunktionsprüfung zeigt, welche Bewegung im Alltag noch unsicher ist.“
die StandphasenkontrollePl.: StandphasenkontrollenB2
Beobachtung, wie stabil ein Bein während der Standphase belastet wird.
„Die Standphasenkontrolle zeigt, ob das operierte Bein ausreichend getragen wird.“
die SchwungphasenkontrollePl.: SchwungphasenkontrollenB2
Beobachtung der Beinführung während der Schwungphase des Gehens.
„Bei der Schwungphasenkontrolle fällt ein deutliches Ausweichen der Hüfte auf.“
die SchrittlängenkontrollePl.: SchrittlängenkontrollenB2
Prüfung, ob beide Schritte gleichmäßig und sicher lang sind.
„Die Schrittlängenkontrolle erfolgt zuerst auf ebener Strecke.“
die SturzrisikoskalaPl.: SturzrisikoskalenB2
Einschätzung, wie hoch das Risiko für einen Sturz ist.
„Die Sturzrisikoskala wird nach dem Klinikaufenthalt erneut ausgefüllt.“
die ReaktionskontrollePl.: ReaktionskontrollenB2
Prüfung, wie Körper oder Beschwerden nach einer Behandlung reagieren.
„Die Reaktionskontrolle am Folgetag entscheidet über die nächste Belastung.“
die SchmerzlokalisationPl.: SchmerzlokalisationenB2
Genaue Angabe, wo ein Schmerz gespürt wird.
„Die Schmerzlokalisation verändert sich nach der Mobilisation deutlich.“
der Red-Flag-HinweisPl.: Red-Flag-HinweiseB2
Warnzeichen, das auf eine ärztlich abzuklärende Ursache hindeuten kann.
„Ein Red-Flag-Hinweis wird nicht therapeutisch übergangen.“
die KontraindikationPl.: KontraindikationenB2
Grund, aus dem eine Behandlung nicht oder nur angepasst durchgeführt werden darf.
„Vor der Wärmeanwendung prüft die Therapeutin jede Kontraindikation.“
Fähigkeit von Haut, Faszie oder Muskel, sich bewegen und nachgeben zu können.
„Die Gewebeelastizität verbessert sich nach vorsichtiger Mobilisation.“
die MuskelspannungPl.: MuskelspannungenB1-B2
Spannungszustand eines Muskels in Ruhe oder Bewegung.
„Die Muskelspannung im Nacken sinkt nach der Atemübung.“
die ÖdemkontrollePl.: ÖdemkontrollenB2
Prüfung einer Schwellung nach Umfang, Spannung und Hautzustand.
„Die Ödemkontrolle zeigt, ob die Kompression angepasst werden muss.“
Beweglichkeit des Brustkorbs bei Atmung und Rumpfbewegung.
„Die Thoraxbeweglichkeit wird vor den Atemübungen geprüft.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „die Thoraxbeweglichkeit“?
Was bedeutet „die Kieferdehnung“?
Was bedeutet „die Kieferfunktionsprüfung“?
Was bedeutet „die Schmerzlokalisation“?
Was bedeutet „die Reaktionskontrolle“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „die Brustwirbelsäulenmobilisation“?
- Gezielte therapeutische Bewegung der Brustwirbelsäule, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.. Beispiel: „Vor dem Training führt die Therapeutin eine schonende Brustwirbelsäulenmobilisation durch.“
- Was bedeutet „die Brustwirbelsäulenkräftigung“?
- Gezieltes Training der Muskulatur rund um die Brustwirbelsäule.. Beispiel: „Die Brustwirbelsäulenkräftigung wird nur gesteigert, wenn keine Ausweichbewegung sichtbar ist.“
- Was bedeutet „die Brustwirbelsäulendehnung“?
- Übung oder Behandlung zur Verbesserung der Dehnfähigkeit im Bereich Brustwirbelsäule.. Beispiel: „Die Patientin führt die Brustwirbelsäulendehnung langsam und ohne Schmerzprovokation aus.“