der GuedeltubusPl.: GuedeltubenB2
Ein gebogenes Hilfsmittel, das über den Mund in den Rachen eingeführt wird, um den Atemweg freizuhalten.
„Bei dem bewusstlosen Patienten legen wir einen Guedeltubus der passenden Größe ein.“
die LarynxmaskePl.: LarynxmaskenB2
Ein Hilfsmittel zur Beatmung, das über den Rachen bis vor den Kehlkopf vorgeschoben wird, ohne die Luftröhre direkt zu treffen.
„Da die Intubation schwierig ist, entscheidet sich der Notarzt für die Larynxmaske.“
die AbsaugungPl.: AbsaugungenB2
Das Entfernen von Erbrochenem, Blut oder Schleim aus dem Rachen mit einem Gerät, um den Atemweg frei zu halten.
„Vor dem Einlegen des Tubus führe ich eine kurze Absaugung im Mundraum durch.“
Einen Schlauch durch den Mund direkt in die Luftröhre einführen, um die Beatmung sicherzustellen.
„Der Notarzt intubiert den Patienten, weil die Eigenatmung nicht mehr ausreicht.“
der EndotrachealtubusPl.: EndotrachealtubenB2
Ein Kunststoffschlauch, der bei der Intubation direkt in die Luftröhre eingeführt wird.
„Nach der Intubation wird die Lage des Endotrachealtubus per Kapnometrie kontrolliert.“
Eine Handbewegung, bei der der Unterkiefer nach vorn geschoben wird, um bei einem bewusstlosen Patienten den Atemweg freizuhalten.
„Mit dem Esmarch-Handgriff öffne ich den durch die Zunge blockierten Atemweg.“
Ein pfeifendes, ziehendes Atemgeräusch, das auf eine Verengung im oberen Atemweg hinweist.
„Die deutliche Stridor-Atmung lässt uns eine Schwellung im Rachen vermuten.“
der AtemwegsverschlussPl.: AtemwegsverschlüsseB2
Eine vollständige Blockade des Atemwegs, die die Atmung unmöglich macht.
„Bei einem Atemwegsverschluss durch einen Fremdkörper handeln wir sofort mit Rückenschlägen.“
Die Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff vor einer Intubation, um Reserven für die Maßnahme zu schaffen.
„Vor der Intubation führen wir eine Präoxygenierung über die Maske durch.“
der FremdkörperPl.: FremdkörperB1-B2
Ein Gegenstand oder Nahrungsstück, der versehentlich in den Atemweg gerät und ihn blockiert.
„Ein Fremdkörper im Rachen verursacht bei dem Kind einen starken Hustenreiz.“
die KieferblockadePl.: KieferblockadenB2
Eine feste Verkrampfung des Kiefers, die das Öffnen des Mundes erschwert oder verhindert.
„Wegen der Kieferblockade nach dem Krampfanfall können wir den Guedeltubus nicht sofort einlegen.“
Flüssigkeit aus der Nase, die den Atemweg zusätzlich verengen kann.
„Reichlich Nasensekret erschwert bei dem Säugling die freie Atmung zusätzlich.“
der WürgereflexPl.: WürgereflexeB2
Eine unwillkürliche Reaktion des Rachens, die beim Einführen eines Hilfsmittels auftreten kann.
„Ein starker Würgereflex zeigt uns, dass der Guedeltubus für diesen Patienten ungeeignet ist.“
So, dass ein Atemweg teilweise oder ganz verlegt ist und die Luft nicht mehr frei strömen kann.
„Der Atemweg wirkt durch Schwellung deutlich obstruiert.“
Eine unregelmäßige, seltene Atmung mit einzelnen, abgehackten Atemzügen, die auf einen Kreislaufstillstand hinweisen kann.
„Die Schnappatmung des Patienten ist kein Zeichen für eine ausreichende Atmung, sondern für einen Kreislaufstillstand.“
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Was bedeutet „die Kieferblockade“?
Was bedeutet „der Endotrachealtubus“?
Was bedeutet „das Nasensekret“?
Was bedeutet „der Atemwegsverschluss“?
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- Was bedeutet „der Guedeltubus“?
- Ein gebogenes Hilfsmittel, das über den Mund in den Rachen eingeführt wird, um den Atemweg freizuhalten.. Beispiel: „Bei dem bewusstlosen Patienten legen wir einen Guedeltubus der passenden Größe ein.“
- Was bedeutet „die Larynxmaske“?
- Ein Hilfsmittel zur Beatmung, das über den Rachen bis vor den Kehlkopf vorgeschoben wird, ohne die Luftröhre direkt zu treffen.. Beispiel: „Da die Intubation schwierig ist, entscheidet sich der Notarzt für die Larynxmaske.“
- Was bedeutet „die Absaugung“?
- Das Entfernen von Erbrochenem, Blut oder Schleim aus dem Rachen mit einem Gerät, um den Atemweg frei zu halten.. Beispiel: „Vor dem Einlegen des Tubus führe ich eine kurze Absaugung im Mundraum durch.“