der VenenzugangPl.: VenenzugängeB1-B2
Eine kleine Kanüle, die in eine Vene gelegt wird, um Medikamente oder Infusionen direkt ins Blut zu geben.
„Der Notfallsanitäter legt einen Venenzugang am Handrücken der Patientin, um Flüssigkeit zu infundieren.“
die InfusionPl.: InfusionenB1
Flüssigkeit, die über einen Venenzugang langsam und kontinuierlich in den Körper geleitet wird.
„Bei starkem Blutverlust läuft die Infusion über einen zweiten, größeren Venenzugang deutlich schneller.“
die DosierungPl.: DosierungenB1-B2
Die genau festgelegte Menge eines Medikaments, die einem Patienten gegeben wird.
„Bei Kindern richtet sich die Dosierung des Medikaments genau nach dem Körpergewicht.“
die AnalgesiePl.: AnalgesienB2
Die medikamentöse Behandlung, die einem Patienten die Schmerzen nimmt oder deutlich verringert.
„Wegen der starken Schmerzen nach dem Sturz leitet der Notarzt sofort eine Analgesie ein.“
die HeilkundeübertragungPl.: HeilkundeübertragungenB2
Die rechtliche Erlaubnis, mit der Notfallsanitäter bestimmte Medikamente auch ohne anwesenden Arzt selbst verabreichen dürfen.
„Dank der Heilkundeübertragung darf die Notfallsanitäterin bei starken Schmerzen selbstständig ein Schmerzmittel geben.“
die InjektionPl.: InjektionenB1-B2
Das Einbringen eines Medikaments mit einer Spritze in den Körper.
„Die Injektion erfolgt langsam über den bereits liegenden Venenzugang.“
die KanülePl.: KanülenB1-B2
Eine dünne, hohle Nadel, mit der ein Venenzugang gelegt oder ein Medikament gespritzt wird.
„Für den Venenzugang am Unterarm wählt der Kollege eine dickere Kanüle.“
der PerfusorPl.: PerfusorenB2
Ein kleines Pumpengerät, das ein Medikament über einen längeren Zeitraum mit genau eingestellter Geschwindigkeit in die Vene abgibt.
„Während des Transports läuft das Kreislaufmedikament kontinuierlich über den Perfusor.“
die ApplikationsartPl.: ApplikationsartenB2
Der Weg, auf dem ein Medikament in den Körper gebracht wird, zum Beispiel über die Vene, den Muskel oder die Nase.
„Bei Krampfanfällen wählen wir oft eine schnelle Applikationsart über die Nasenschleimhaut.“
die NebenwirkungPl.: NebenwirkungenB1
Eine unerwünschte Wirkung eines Medikaments, die zusätzlich zur gewollten Wirkung auftreten kann.
„Als Nebenwirkung des Schmerzmittels sinkt kurzzeitig der Blutdruck der Patientin.“
die WirkstoffkonzentrationPl.: WirkstoffkonzentrationenB2
Die Menge eines Medikamentenwirkstoffs, die in einer bestimmten Menge Lösung enthalten ist.
„Vor der Injektion prüft die Kollegin noch einmal die Wirkstoffkonzentration auf der Ampulle.“
die StandardarbeitsanweisungPl.: StandardarbeitsanweisungenB2
Eine schriftlich festgelegte Anweisung, nach der Notfallsanitäter bestimmte Maßnahmen ohne Rückfrage beim Arzt durchführen dürfen.
„Laut Standardarbeitsanweisung darf die Notfallsanitäterin bei diesem Beschwerdebild selbstständig ein Notfallmedikament verabreichen.“
das NotfallmedikamentPl.: NotfallmedikamenteB1-B2
Ein Medikament, das im Rettungsdienst für lebensbedrohliche Situationen bereitgehalten wird.
„Adrenalin ist eines der wichtigsten Notfallmedikamente im Rettungswagen.“
die PunktionPl.: PunktionenB2
Das gezielte Einstechen mit einer Nadel in Gewebe, eine Vene oder einen Knochen.
„Weil keine Vene zu finden ist, entscheidet sich der Notarzt für eine intraossäre Punktion am Unterschenkel.“
der BeipackzettelPl.: BeipackzettelB1
Das Informationsblatt zu einem Medikament, auf dem Wirkung, Dosierung und Nebenwirkungen stehen.
„Im Zweifel liest die Auszubildende noch einmal den Beipackzettel zur genauen Dosierung.“
die VerordnungPl.: VerordnungenB1-B2
Die ärztliche Anweisung, welches Medikament in welcher Menge gegeben werden soll.
„Ohne ärztliche Verordnung darf die Praktikantin kein Medikament selbst verabreichen.“
injizierenB1-B2
Ein Medikament mit einer Spritze in den Körper einbringen.
„Der Notarzt injiziert das Schmerzmittel langsam über den liegenden Venenzugang.“
dosierenB1-B2
Die genaue Menge eines Medikaments festlegen und abmessen.
„Bei Kindern muss man das Medikament besonders genau nach Körpergewicht dosieren.“
anlegenB1-B2
Etwas an oder in den Körper eines Patienten bringen und dort befestigen, hier bezogen auf einen Venenzugang.
„Der Kollege legt der Patientin einen Venenzugang am linken Unterarm an.“
aufziehenB1-B2
Ein Medikament aus einer Ampulle mit einer Spritze herausziehen, um es anschließend zu verabreichen.
„Bevor der Notarzt injiziert, zieht die Kollegin das Medikament steril aus der Ampulle auf.“
Mit einer Nadel gezielt in Gewebe, eine Vene oder einen Knochen einstechen.
„Weil die Venen kollabiert sind, punktiert der Notarzt stattdessen den Knochen am Schienbein.“
spritzenB1
Ein Medikament mit einer Spritze in den Körper einbringen.
„Die Notfallsanitäterin spritzt das Adrenalin direkt in den Venenzugang.“
Direkt in eine Vene gegeben, ohne den Umweg über Muskel oder Haut.
„Das Medikament wirkt intravenös verabreicht deutlich schneller als über eine Tablette.“
schmerzlinderndB1-B2
So, dass es die Schmerzen eines Patienten deutlich verringert.
„Das schmerzlindernde Medikament wirkt bereits nach wenigen Minuten spürbar.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „punktieren“?
Was bedeutet „die Dosierung“?
Was bedeutet „die Punktion“?
Was bedeutet „dosieren“?
Was bedeutet „intravenös“?
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Kostenlos startenHäufige Fragen
- Was bedeutet „der Venenzugang“?
- Eine kleine Kanüle, die in eine Vene gelegt wird, um Medikamente oder Infusionen direkt ins Blut zu geben.. Beispiel: „Der Notfallsanitäter legt einen Venenzugang am Handrücken der Patientin, um Flüssigkeit zu infundieren.“
- Was bedeutet „die Infusion“?
- Flüssigkeit, die über einen Venenzugang langsam und kontinuierlich in den Körper geleitet wird.. Beispiel: „Bei starkem Blutverlust läuft die Infusion über einen zweiten, größeren Venenzugang deutlich schneller.“
- Was bedeutet „die Dosierung“?
- Die genau festgelegte Menge eines Medikaments, die einem Patienten gegeben wird.. Beispiel: „Bei Kindern richtet sich die Dosierung des Medikaments genau nach dem Körpergewicht.“