Bedeutung
- rechtliche Bevollmächtigung einer Person, bei Entscheidungsunfähigkeit Angelegenheiten des Vollmachtgebers zu regeln
- Ein Dokument, mit dem eine Person eine andere bevollmächtigt, im Ernstfall Entscheidungen für sie zu treffen.
Beispielsätze
- „Die Vorsorgevollmacht wird bei der Aufnahme in der Dokumentation hinterlegt.“
- „Die Tochter legt uns die Vorsorgevollmacht vor und entscheidet stellvertretend für ihren Vater.“
Ähnliche Wörter
- die Betreuungsverfügung – schriftliche Festlegung, wer im Fall einer rechtlichen Betreuung vorgeschlagen oder ausgeschlossen werden soll
- die Sterbebegleitung – pflegerische, psychosoziale und kommunikative Begleitung eines Menschen und seiner Angehörigen in der Sterbephase
- die Angehörigenberatung – fachliche Unterstützung von Angehörigen zu Pflegebedarf, Kommunikation, Entlastung und Entscheidungsfragen
- die Dekubitusprophylaxe – Maßnahmen gegen Druckstellen
- die Essensaufnahme – wie viel jemand isst
- die Medikamentengabe – Geben von Medikamenten
- die Unruhe – innere oder äußere Rastlosigkeit
- die Würde – respektvoller Wert jedes Menschen