das ZiegeldachPl.: ZiegeldächerB1
Ein Dach, das mit gebrannten Tonziegeln bedeckt ist.
„Auf dem Ziegeldach müssen wir zuerst einige Ziegel vorsichtig anheben.“
das TrapezblechPl.: TrapezblecheB1
Ein gewelltes Metallblech, das oft als Dachbedeckung auf Hallen benutzt wird.
„Für das Trapezblech gibt es spezielle Klemmen ohne Bohrlöcher.“
die UnterkonstruktionPl.: UnterkonstruktionenB1
Der feste Rahmen unter den Modulen, der die ganze Last trägt.
„Die Unterkonstruktion muss vor der Montage der Module fertig sein.“
die ModulreihePl.: ModulreihenB1
Mehrere Solarmodule, die in einer geraden Linie nebeneinander liegen.
„Die erste Modulreihe beginnt am oberen Rand des Daches.“
die DachdurchführungPl.: DachdurchführungenB1
Eine abgedichtete Öffnung im Dach, durch die ein Kabel nach innen führt.
„Durch die Dachdurchführung verlegen wir das Kabel zum Wechselrichter.“
der SparrenPl.: SparrenB1
Ein Holzbalken im Dachstuhl, der das Dach trägt.
„Der Dachhaken muss genau auf dem Sparren befestigt werden.“
der DachstuhlPl.: DachstühleB1
Die Holzkonstruktion, die die Form des Daches bildet und es stützt.
„Vor der Montage prüfen wir, ob der Dachstuhl stabil genug ist.“
der ZiegelPl.: ZiegelB1
Ein einzelnes Deckelement aus gebranntem Ton auf einem Ziegeldach.
„Für den Dachhaken heben wir zwei Ziegel kurz an.“
die DachlattePl.: DachlattenB1
Eine dünne Holzleiste, auf der die Dachziegel liegen.
„Der Dachhaken wird an der Dachlatte oder am Sparren befestigt.“
die AufständerungPl.: AufständerungenB1
Ein Gestell, das die Module auf einem flachen Dach in einen besseren Winkel stellt.
„Auf dem Flachdach nutzen wir eine Aufständerung für den richtigen Neigungswinkel.“
das FlachdachPl.: FlachdächerB1
Ein Dach ohne oder mit sehr geringer Neigung.
„Auf dem Flachdach befestigen wir die Module mit Betonplatten statt mit Schrauben.“
der NeigungswinkelPl.: NeigungswinkelB1
Der Winkel, in dem ein Modul zur Sonne ausgerichtet wird.
„Der optimale Neigungswinkel liegt bei dieser Anlage bei dreißig Grad.“
Etwas genau in die richtige Richtung oder Position bringen.
„Wir richten die Schiene genau nach Süden aus.“
verlegenB1
Ein Kabel oder Rohr an einer bestimmten Stelle entlangführen.
„Das Kabel verlegen wir sicher unter den Modulen.“
der BlitzschutzPl.: BlitzschutzanlagenB1
Eine technische Maßnahme, die das Gebäude vor einem Blitzeinschlag schützt.
„Bei diesem Haus muss die Anlage an den bestehenden Blitzschutz angeschlossen werden.“
die DampfbremsePl.: DampfbremsenB1
Eine Folie im Dach, die Feuchtigkeit von innen nach außen aufhält.
„Beim Bohren müssen wir die Dampfbremse im Dach vorsichtig behandeln.“
der RandabstandPl.: RandabständeB1
Der Abstand zwischen den Modulen und der Dachkante.
„Der Randabstand muss mindestens vierzig Zentimeter betragen.“
die DachflächePl.: DachflächenA2-B1
Die ganze Oberfläche eines Daches, auf der man arbeitet.
„Wir teilen die Dachfläche in drei Modulreihen ein.“
die StatikPl.: StatikenB1
Die Berechnung, ob ein Dach das zusätzliche Gewicht der Module tragen kann.
„Vor der Montage prüft ein Ingenieur die Statik des Daches.“
die TraglastPl.: TraglastenB1
Das Gewicht, das ein Dach oder eine Konstruktion sicher tragen kann.
„Die Traglast des Daches reicht für die geplante Anzahl an Modulen.“
der ModulabstandPl.: ModulabständeB1
Der Zwischenraum zwischen zwei Modulen oder zwei Modulreihen.
„Der Modulabstand muss gleichmäßig sein, damit die Optik stimmt.“
aufbauenA2-B1
Eine Konstruktion Schritt für Schritt zusammenstellen.
„Wir bauen die Unterkonstruktion am Morgen zuerst auf.“
Eine Öffnung so verschließen, dass kein Wasser eindringen kann.
„Nach dem Bohren dichten wir die Dachdurchführung sorgfältig ab.“
die UnterspannbahnPl.: UnterspannbahnenB1
Eine wasserdichte Folie unter den Dachziegeln, die vor Regen schützt.
„Beim Bohren dürfen wir die Unterspannbahn nicht beschädigen.“
der FirstziegelPl.: FirstziegelB1
Ein besonderer Ziegel oben auf dem höchsten Punkt des Daches.
„Unter dem Firstziegel verlegen wir das Kabel unauffällig zur Innenseite.“
die DachrinnePl.: DachrinnenA2-B1
Eine lange Metallrinne am unteren Dachrand, die Regenwasser sammelt.
„Achtet darauf, dass kein Werkzeug in die Dachrinne fällt.“
der AnschlussPl.: AnschlüsseB1
Die Stelle, an der zwei Teile fest miteinander verbunden werden.
„Der Anschluss der Schiene an das Verbindungsstück muss fest sitzen.“
die HöhenverstellungPl.: HöhenverstellungenB1
Eine Möglichkeit, die Höhe eines Bauteils individuell anzupassen.
„Mit der Höhenverstellung gleichen wir kleine Unebenheiten im Dach aus.“
die AusrichtungPl.: AusrichtungenB1
Die Richtung, in die etwas zeigt oder gedreht ist, zum Beispiel nach Süden.
„Die beste Ausrichtung für die Module ist meistens Süden.“
ebenA2-B1
Ohne Unebenheiten, ganz gerade und flach.
„Die Unterkonstruktion muss eben liegen, sonst passen die Module nicht.“
Teste dich: 5 Fragen
Was bedeutet „die Dachdurchführung“?
Was bedeutet „die Statik“?
Was bedeutet „die Ausrichtung“?
Was bedeutet „die Aufständerung“?
Was bedeutet „die Traglast“?
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- Was bedeutet „das Ziegeldach“?
- Ein Dach, das mit gebrannten Tonziegeln bedeckt ist.. Beispiel: „Auf dem Ziegeldach müssen wir zuerst einige Ziegel vorsichtig anheben.“
- Was bedeutet „das Trapezblech“?
- Ein gewelltes Metallblech, das oft als Dachbedeckung auf Hallen benutzt wird.. Beispiel: „Für das Trapezblech gibt es spezielle Klemmen ohne Bohrlöcher.“
- Was bedeutet „die Unterkonstruktion“?
- Der feste Rahmen unter den Modulen, der die ganze Last trägt.. Beispiel: „Die Unterkonstruktion muss vor der Montage der Module fertig sein.“