die RutschgefahrPl.: RutschgefahreB1
Gefahr, auf glattem Untergrund auszurutschen.
„Er betrat den nassen Bereich nur so weit, wie es ohne Rutschgefahr möglich war.“
der GefahrenstellenberichtPl.: GefahrenstellenberichteB1
Dokumentation einer entdeckten Gefahrstelle.
„Im Gefahrenstellenbericht standen Fundort, Absperrung und verständigte Stellen.“
die ErsatzkontrollePl.: ErsatzkontrollenB1
Zusätzliche Kontrolle als Ausgleich für eine ausgefallene Sicherung.
„Der abgebende Mitarbeiter erklärte Standort, bisherige Meldungen und die Ersatzkontrolle auf der Streifenroute.“
die StreifenroutePl.: StreifenroutenB1
Festgelegte Route für Kontrollgänge oder Streifenfahrten.
„Bei der Übergabe wird die Streifenroute kurz genannt und mit der passenden Maßnahme verbunden.“
die SichtprüfungPl.: SichtprüfungenB1
Kontrolle eines Bereichs, Gegenstands oder Schadens durch genaues Anschauen vor Ort.
„Sobald die Technik eintraf, sollte die Schicht die Sichtprüfung vor Ort begleiten.“
die AmpelsteuerungPl.: AmpelsteuerungenB1
Technische Steuerung von Lichtsignalen an einer Zufahrt.
„Der Pförtner prüfte, ob die Ampelsteuerung, Gegensprechanlage und Kennzeichenerfassung noch funktionierten.“
der ZufahrtsberichtPl.: ZufahrtsberichteB1
Dokumentation eines Ereignisses an einer Zufahrt.
„Im Zufahrtsbericht standen Fehlerbild, manuelle Regelung und verständigte Technik.“
der RettungsdienstPl.: RettungsdiensteB1
Organisierte medizinische Hilfe bei Notfällen.
„Der Sicherheitsmitarbeiter sicherte die Unfallstelle, fragte nach Schmerzen und alarmierte den Rettungsdienst.“
die UnfallstellePl.: UnfallstellenB1
Ort, an dem ein Unfall passiert ist, der im Sicherheitsdienst für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Die Unfallstelle wird im Sicherheitsdienst mit Uhrzeit und Zuständigkeit protokolliert.“
der RettungswagenPl.: RettungswagenB1
Fahrzeug des Rettungsdienstes, der im Sicherheitsdienst für Planung, Kontrolle oder Übergabe wichtig ist.
„Eine Kollegin öffnete die Zufahrt und wies den Rettungswagen zum nächstgelegenen Eingang ein.“
der HilfeleistungsberichtPl.: HilfeleistungsberichteB1
Dokumentation einer geleisteten Hilfe im Dienst.
„Im Hilfeleistungsbericht standen Zeitpunkt, Beobachtungen und eingeleitete Maßnahmen.“
der BesucherflussPl.: BesucherflusseB1
Bewegung der Besucher durch Ein- oder Ausgangsbereiche.
„So wurde der Besucherfluss wieder geordnet, ohne einen Konflikt zu provozieren.“
der AusgangswegPl.: AusgangswegeB1
Weg, über den Personen einen Bereich verlassen.
„Zwei Mitarbeitende sprachen die Gruppe ruhig an und öffneten einen zweiten Ausgangsweg.“
das VeranstaltungsprotokollPl.: VeranstaltungsprotokolleB1
Dokumentation sicherheitsrelevanter Ereignisse bei einer Veranstaltung.
„Im Veranstaltungsprotokoll standen Lage, Maßnahme und Zeitpunkt der Entspannung.“
die FeuerwehrzufahrtPl.: FeuerwehrzufahrtenB1
Zufahrt, die für Feuerwehr und Rettungskräfte frei bleiben muss.
„Bei der Parkplatzkontrolle stand ein Fahrzeug direkt vor der Feuerwehrzufahrt.“
der HalterhinweisPl.: HalterhinweiseB1
Information, mit der ein Fahrzeughalter ermittelt werden kann.
„Der Sicherheitsmitarbeiter prüfte Kennzeichen, Halterhinweis und mögliche Erreichbarkeit über den Empfang.“
die OrdnungsstellePl.: OrdnungsstellenB1
Zuständige Stelle für ordnungsrechtliche Maßnahmen.
„Er ließ den Fahrer ausrufen und bereitete parallel die Meldung an die Ordnungsstelle vor.“
die BodenmarkierungPl.: BodenmarkierungenB1
Markierung auf dem Boden zur Kennzeichnung eines Bereichs.
„Die Markierung am Boden wurde zusätzlich auf Sichtbarkeit geprüft.“
das ParkplatzprotokollPl.: ParkplatzprotokolleB1
Dokumentation von Kontrollen und Maßnahmen auf Parkflächen.
„Im Parkplatzprotokoll standen Kennzeichen, Standzeit und getroffene Maßnahme.“
der DienstabschlussPl.: DienstabschlusseB1
Abschließende Kontrolle und Dokumentation am Ende eines Dienstes.
„Beim Dienstabschluss lagen noch drei offene Sicherheitsmeldungen aus der Nachtschicht vor.“
die SicherheitsmeldungPl.: SicherheitsmeldungenB1
Meldung über ein sicherheitsrelevantes Ereignis oder Risiko.
„Die Fachkraft erklärt die Sicherheitsmeldung, damit der nächste Arbeitsschritt klar bleibt.“
die LageübergabePl.: LageübergabenB1
Weitergabe des aktuellen Sicherheitsstands an die nächste Schicht.
„Die Folgeschicht bekam zusätzlich eine kurze mündliche Lageübergabe am Monitorplatz.“
der MonitorplatzPl.: MonitorplatzeB1
Arbeitsplatz mit Monitoren zur Überwachung oder Leitstellenarbeit.
„Bei der Übergabe wird der Monitorplatz kurz genannt und mit der passenden Maßnahme verbunden.“
der TagesabschlussberichtPl.: TagesabschlussberichteB1
Zusammenfassender Bericht am Ende eines Dienst- oder Kalendertags.
„Im Tagesabschlussbericht standen Status, Frist und letzter Bearbeitungsschritt.“
die InterventionskettePl.: InterventionskettenB1
Festgelegte Folge von Wahrnehmung, Bewertung, Meldung und abgestufter Reaktion auf einen Sicherheitsvorfall.
„die verantwortliche Einsatzleitung ordnete den Aspekt „Interventionskette“ ein und bezog die Erkenntnisse zum Thema „Gefahrenprognose“ ein, ohne einen vorläufigen Befund als sicher darzustellen.“
die GefahrenprognosePl.: GefahrenprognosenB1
Vorausschauende Bewertung möglicher Entwicklungen einer Sicherheitslage.
„Die Gefahrenprognose wird im Sicherheitsdienst mit Uhrzeit und Zuständigkeit protokolliert.“
die EskalationsschwellePl.: EskalationsschwellenB1
Definierter Punkt, ab dem eine weitergehende Reaktion ausgelöst wird.
„Nach der Rücksprache floss auch der Punkt „Eskalationsschwelle“ in das Vorgehen ein.“
die LagefortschreibungPl.: LagefortschreibungenB1
Laufende Aktualisierung eines Lagebilds anhand neuer Informationen.
„Die Dokumentation zum Stichwort „Lagefortschreibung“ nannte Voraussetzungen, Gegenargumente und offene Punkte.“
die VerhältnismäßigkeitsprüfungPl.: VerhältnismäßigkeitsprüfungenB1
Abwägung, ob eine Maßnahme geeignet, erforderlich und angemessen ist.
„Das Team prüfte den Punkt „Verhältnismäßigkeitsprüfung“ zusammen mit den abweichenden Angaben zum Thema „Zutrittsberechtigungsmatrix“.“
die ZutrittsberechtigungsmatrixPl.: ZutrittsberechtigungsmatrizenB1
Übersicht, welche Personen zu welchen Zeiten welche Bereiche betreten dürfen.
„Die Fachkraft erklärt die Zutrittsberechtigungsmatrix, damit der nächste Arbeitsschritt klar bleibt.“
die SchutzgüterabwägungPl.: SchutzgüterabwägungenB1
Bewertung konkurrierender Interessen wie Personenschutz, Zugang und Betriebsfortführung.
„Für den Aspekt „Schutzgüterabwägung“ legten die Beteiligten fest, unter welchen Bedingungen er als Entscheidungsgrundlage dienen konnte.“
die InterventionsdokumentationPl.: InterventionsdokumentationeB1
Nachvollziehbare Aufzeichnung von Anlass, Entscheidung und Verlauf eines Eingriffs.
„Im Prüfvermerk wurde das Stichwort „Interventionsdokumentation“ einschließlich Begründung und Restunsicherheit festgehalten.“
die BeweissicherungskettePl.: BeweissicherungskettenB1
Lückenlose Dokumentation und Verwahrung möglicher Beweismittel.
„Mit dem Aspekt „Beweissicherungskette“ strukturierte das Team die Risikoabwägung.“
die VideoauswertungsbefugnisPl.: VideoauswertungsbefugniseB1
Rechtlich und organisatorisch begrenzte Berechtigung zur Auswertung aufgezeichneter Bilder.
„Danach prüfte es, ob der Punkt „Videoauswertungsbefugnis“ zu den dokumentierten Beobachtungen passte.“
die RäumungspriorisierungPl.: RäumungspriorisierungenB1
Festlegung der Reihenfolge, in der Bereiche bei einer Gefahrenlage geräumt werden.
„Das Team betrachtete den Aspekt „Räumungspriorisierung“ deshalb zusammen mit den Erkenntnissen zum Thema „Gefahrenprognose“.“
die DeeskalationsstrategiePl.: DeeskalationsstrategienB1
Abgestimmtes Vorgehen zur Verringerung von Spannung und Konfliktrisiko.
„Das Team nutzte den Aspekt „Deeskalationsstrategie“ für die Einordnung und glich den Punkt „Eigensicherungskonzept“ mit den vorhandenen Nachweisen ab.“
das EigensicherungskonzeptPl.: EigensicherungskonzepteB1
Geplantes Vorgehen zum Schutz der eingesetzten Sicherheitskräfte.
„Bei der Übergabe wird das Eigensicherungskonzept kurz genannt und mit der passenden Maßnahme verbunden.“
die TorfreigabePl.: TorfreigabenB1
Erlaubnis, ein gesichertes Tor für eine Person oder ein Fahrzeug zu öffnen.
„Die Torfreigabe erfolgt erst nach Prüfung der Liefernummer.“
die TorschließungPl.: TorschließungenB1
Schließen eines Tores nach Durchfahrt oder Dienstende.
„Nach der letzten Lieferung kontrolliert der Mitarbeiter die Torschließung.“
das KontrollintervallPl.: KontrollintervalleB1
Zeitlicher Abstand zwischen zwei Kontrollen.
„Das Kontrollintervall wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
der KontrollnachweisPl.: KontrollnachweiseB1
Nachweis, dass eine Kontrolle durchgeführt wurde.
„Der Kontrollnachweis wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
die KontrolllistePl.: KontrolllistenB1
Liste der bei einer Kontrolle zu prüfenden Punkte.
„Die Kontrollliste wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
der KontrollbereichPl.: KontrollbereicheB1
Bereich, der bei einer Runde kontrolliert wird.
„Der Kontrollbereich wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
der KontrollauftragPl.: KontrollaufträgeB1
Auftrag, einen bestimmten Bereich zu kontrollieren.
„Der Kontrollauftrag wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
die KontrollzeitPl.: KontrollzeitenB1
Uhrzeit, zu der eine Kontrolle stattfindet.
„Die Kontrollzeit wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
der StreifenabschnittPl.: StreifenabschnitteB1
Teilstrecke einer Streife.
„Der Streifenabschnitt wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
der StreifenstartPl.: StreifenstartsB1
Beginn einer Streife.
„Der Streifenstart wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
das StreifenendePl.: StreifenendenB1
Ende einer Streife.
„Das Streifenende wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
die StreifenmeldungPl.: StreifenmeldungenB1
Meldung über den Verlauf einer Streife.
„Die Streifenmeldung wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
das StreifenprotokollPl.: StreifenprotokolleB1
Schriftliche Aufzeichnung einer Streife.
„Das Streifenprotokoll wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
die InnenstreifePl.: InnenstreifenB1
Streife im Inneren eines Gebäudes.
„Die Innenstreife wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
die AußenstreifePl.: AußenstreifenB1
Streife im Außenbereich eines Objekts.
„Die Außenstreife wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
die PerimeterkontrollePl.: PerimeterkontrollenB1
Kontrolle der äußeren Grenze eines Geländes.
„Die Perimeterkontrolle wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
die ZaunprüfungPl.: ZaunprüfungenB1
Prüfung des Zauns auf Schäden oder Lücken.
„Die Zaunprüfung wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
der ZaunschadenPl.: ZaunschädenB1
Beschädigte Stelle am Zaun.
„Der Zaunschaden wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
der TorbereichPl.: TorbereicheB1
Bereich rund um ein Tor.
„Der Torbereich wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
die LadehofkontrollePl.: LadehofkontrollenB1
Kontrolle des Bereichs, in dem be- und entladen wird.
„Die Ladehofkontrolle wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
die HofbeleuchtungPl.: HofbeleuchtungenB1
Beleuchtung des Hofes zur Sicherheit.
„Die Hofbeleuchtung wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
die AußenhautkontrollePl.: AußenhautkontrollenB1
Prüfung der Außenwände und Fenster eines Gebäudes.
„Die Außenhautkontrolle wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
der DachzugangPl.: DachzugängeB1
Zugang zum Dach eines Gebäudes.
„Der Dachzugang wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
der KellergangPl.: KellergängeB1
Gang im Kellergeschoss.
„Der Kellergang wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
der TechnikzugangPl.: TechnikzugängeB1
Zugang zu technischen Anlagen.
„Der Technikzugang wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
der FluchtwegbereichPl.: FluchtwegbereicheB1
Bereich, der als Fluchtweg dient und frei bleiben muss.
„Der Fluchtwegbereich wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
die SicherheitsrundePl.: SicherheitsrundenB1
Rundgang zur Überprüfung der Sicherheit.
„Die Sicherheitsrunde wird nach der Streife im Kontrollsystem vermerkt.“
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- Was bedeutet „die Rutschgefahr“?
- Gefahr, auf glattem Untergrund auszurutschen.. Beispiel: „Er betrat den nassen Bereich nur so weit, wie es ohne Rutschgefahr möglich war.“
- Was bedeutet „der Gefahrenstellenbericht“?
- Dokumentation einer entdeckten Gefahrstelle.. Beispiel: „Im Gefahrenstellenbericht standen Fundort, Absperrung und verständigte Stellen.“
- Was bedeutet „die Ersatzkontrolle“?
- Zusätzliche Kontrolle als Ausgleich für eine ausgefallene Sicherung.. Beispiel: „Der abgebende Mitarbeiter erklärte Standort, bisherige Meldungen und die Ersatzkontrolle auf der Streifenroute.“